Diese Firma stellt Make-up ohne Konservierungsstoffe, künstlichen Duftstoffe und Parabene her. Weil genau diese Stoffe die Haut oft reizen, ist diese Kosmetiklinie für anspruchsvolle Haut besonders geeignet. Bare Minerals bietet zum Beispiel einen Primer extra für fettige Haut an, der überschüssiges Öl bindet. Auch das Make-Up gibt es extra in einer mattierenden Variante, die den Öl-Überschuss bremst.
Pickel, Pusteln, Mitesser...wer unreine Haut oder sogar (schwere) Akne hat, ist meist nicht gerade erfreut. Die „Streusel“ im Gesicht, am Dekolleté oder Rücken sind für viele Betroffene ein ästhetisches Problem, wenn auch im Allgemeinen kein Grund zur Sorge. Gegen unreine Haut werden unzählige Cremes, Pasten, Waschlotionen und sonstige Produkte angeboten. Lesen Sie, was hilft und wann Sie zum Arzt gehen sollten.
Wenn anhaltender Stress und seelische Belastungen der Grund für Ihre Hauttrockenheit sind, genügt es meist nicht, nur die Haut zu pflegen. Auch hier gilt es, die ursächlichen Probleme zu lösen. Das bedeutet zum einen, Stress gezielt abzubauen. Das geht manchmal leichter unter fachkundiger Anleitung, etwa in Kursen zum Stressmanagement. Um tiefsitzende seelische Nöte heilen zu können, ist es oft sinnvoll, sich psychotherapeutisch beraten zu lassen.
Wenn die Haut juckt, sich rötet oder schuppt, Pusteln oder Ausschlag bildet oder spannt, zeigt sie, dass etwas sie aus dem Gleichgewicht bringt. Eine medizinische Skala dafür gibt es nicht, doch schon der natürliche Alterungsprozess führt dazu, dass unsere Haut dünner wird und immer weniger „wegstecken“ kann. Bei manchen meldet sie sich, wenn sie die Kosmetika wechseln, bei anderen, wenn sie zu aggressive Reinigungsprodukte verwenden. Diese „Unberechenbarkeit“ unserer Haut können wir nicht verhindern – aber eine Menge dafür tun, um sie mit der richtigen Pflege zu beruhigen und ihr weniger Stress zuzumuten. Ursachen unabhängig schädigt die Trockenheit zunehmend die gesunde Hautbarriere und führt zu einer weiteren Verschlechterung der Hautsituation.
Diese Firma stellt Make-up ohne Konservierungsstoffe, künstlichen Duftstoffe und Parabene her. Weil genau diese Stoffe die Haut oft reizen, ist diese Kosmetiklinie für anspruchsvolle Haut besonders geeignet. Bare Minerals bietet zum Beispiel einen Primer extra für fettige Haut an, der überschüssiges Öl bindet. Auch das Make-Up gibt es extra in einer mattierenden Variante, die den Öl-Überschuss bremst.
Pflanzenöle können eine echte Alternative zu Emulsionen sein. Die Fettsäuren von Pflanzenölen ähneln denen der Hautbarriere. Sie sind in der Lage, sich gut die Barriere der Haut zu integrieren und diese zu stärken. Pflanzenöle enthalten keine Emulgatoren. Emulgatoren stören die Hautbarriere strukturell. Der Haut gehen notwendige Fette verloren, der Feuchtigkeitsverlust steigt. Rissige Stellen, Entzündungen und Hautschuppungen sind häufige Folgen. Bei einer irritierten, trockenen Haut liegt eine Störung der Hautbarriere vor. Diese kann zeitlich begrenzt, akut oder dauerhaft als chronische Hautbarrierestörung auftreten.

Diabetes mellitus ist eine weit verbreitete Stoffwechselkrankheit bei der der Zuckerstoffwechsel gestört ist. Dies wirkt sich negativ auf den gesamten Organismus aus. Deshalb ist eine Früherkennung sehr wichtig. Bei Diabetes wird auch die Haut in Mitleidenschaft gezogen und die Betroffenen neigen dazu, Pilzinfektionen zu bekommen und immer wieder Abszesse, Phlegmone und Karbunkel zu bilden. Die Haut wird trocken und schuppig. Allen Diabetikern wird in der Regel eine gute feuchtigkeitsspendende Hautpflege empfohlen.
Wie Kopfschuppen am wirksamsten bekämpft werden können, hängt unter anderem davon ab, welche Ursache sie haben. Auch wenn es sich nur um einfache Kopfschuppen handelt, die nicht mit einer Hautkrankheit wie dem seborrhoischen Ekzem oder der Psoriasis in Verbindung stehen, lohnt sich eine Behandlung, weil sie von vielen Betroffenen als kosmetische Beeinträchtigung erlebt werden. Anti-Schuppen-Shampoos können in vielen Fällen gut helfen.

Zu viele verschiedene Produkte können die Haut so sehr irritieren und ihren Schutzmantel zerstören, dass sie mit einer allergischen Akne reagiert. Diese tritt typischerweise in der unteren Gesichtshälfte – vor allem am Kinn – auf und wird Periorale Dermatitis genannt. Sie zeigt sich in Form von Mini-Pusteln, die das ganze Mund-Kinn-Areal übersehen. Das einzige was die Haut dann wieder ins Gleichgewicht bringt, ist totale Pflege- und Make-Up-Abstinenz. Beuge also lieber vor und stell auf eine minimale Beauty-Routine um – und bleibe bei Produkten, die dir guttun.
Stress, seelische Belastungen: Dass die Haut der Spiegel der Seele ist, kennen viele aus eigener Beobachtung. Glückliche, entspannte Lebensphasen beflügeln, ebenso wie positiver Stress, und lassen die Haut frisch und rosig erscheinen. Kehrt sich befriedigende Aktivität in negative Daueranspannung um, leidet die Haut sichtbar mit. Sie wird blass und fahl, spannt, schuppt und juckt. Manchmal zeigen sich gerötete und entzündete Stellen.
Nur wer über einen langen Zeitraum seine Haut morgens und abends reinigt, kann mit guten Ergebnissen rechnen. Vor allen Dingen das Abschminken am Abend ist unumgänglich. Schmutz, Talg und Make-up sammeln sich über den Tag hinweg an und wenn diese nicht vor dem Schlafengehen entfernt werden, haben sie Zeit, über Nacht in die Poren zu gelangen und diese zu verstopfen. Aber auch morgens ist die Reinigung mit einem sanften, pH-neutralen Waschgel zu empfehlen: Auch in der Nacht schwitzen wir und Schmutz und Öl sammeln sich an der Hautoberfläche an.
Unreine Haut kann viele Ursachen haben, am häufigsten sind aber Hormone schuld daran, dass Akne in unserem Gesicht aufblüht. Androgene sind männliche Sexualhormone, zu denen unter anderem Testosteron gehört, das auch in den Eierstöcken der Frau produziert werden kann. Testosteron sorgt dafür, dass der Körper mehr Talg produziert. Dadurch verstopfen die Talgdrüsenausgänge und die Haut kann nicht mehr atmen, es kommt zu Entzündungen. Die vermehrte Hautschuppung durch Testosteron trägt ebenfalls dazu bei, dass die Talgdrüsen verstopfen. Insulin ist ein androgenverstärkender Faktor und feuert somit auch die Testosteron Produktion an. Unregelmäßige oder ausbleibende Menstruationszyklen, eine Verkleinerung der Brust, oder Haare, die dort sprießen, wo keine sein sollten, sind Anzeichen für einen Erhöhten Androgenspiegel. Die schlechte Nachricht: Hormone in den Griff zu bekommen, ist die schwierigste Aufgabe und kann nur mit einem Arzt gemeistert werden. Hormonfördernde Faktoren wie Insulin können allerdings mit der richtigen Ernährung reguliert werden.
Viele Menschen leiden unter trockener und schuppiger Haut. Dahinter können Pilzinfektionen, Schuppenflechte oder auch schlechte genetische Anlagen stecken. Während das Problem von den Patienten oft als ein rein kosmetisches gesehen wird, sollten die trockenen Hautpartien immer von einem Arzt behandelt werden, da die Schutzfunktion der Haut an diesen Stellen offensichtlich gestört ist.
Wer sich damit besser fühlt, kann mineralische Sonnencreme benutzen, die keine chemischen UV-Filter, sondern ausschließlich Zinkoxid und Titandioxid enthalten - diese mineralischen Filter legen sich wie ein Film auf die Haut und reflektieren die UV-Strahlen, dank neuer Technologien können mittlerweile auch allein hiermit sehr hohe Lichtschutzfaktoren erreicht werden (z. B. "Mineral Radiance LSF 50" von Skinceuticals, ca. 35 Euro).
In der Regel begutachtet zunächst der Hausarzt die Haut und erfasst zusätzliche Symptome. Je nach Verdacht zieht er einen Hautarzt (Dermatologen) oder einen Facharzt für innere Erkrankungen (Internist) hinzu. Ergeben sich Hinweise auf eine psychische Problematik, übernehmen meist ein Psychiater oder Psychotherapeut die weitere Diagnose und die Behandlung.
Der Kontakt mit Putzmitteln sowie einige Kosmetikartikel führt mitunter auch zu einer Reizung der Haut. Während Ersteres der Haut Feuchtigkeit entzieht und so die Bildung von Hautschuppen fördert, sind in Kosmetikprodukten manchmal bestimmte Konservierungs- oder Duftstoffe dafür verantwortlich, dass es zur Austrocknung und damit zu schuppiger Haut kommt. Meist gehen in diesem Fall trockene Haut und Juckreiz den Schuppen voraus. Es sind zudem Rötungen und Brennen möglich.
Die Ursache für unreine Haut ist häufig eine veränderte Hormonsituation, da die Produktion von Talg und Fett von Hormonen stark beeinflusst wird. Bekannt ist hierbei die Jugendlichenakne, die sich durch die massiven Hormonumstellungen in der Pubertät entwickeln kann. Gerade wenn zu viel an dem männlichen Hormon Testosteron, das ja auch bei Mädchen gebildet wird, vorhanden ist, „blühen“ die Betroffenen regelrecht auf.
Irritationen gehen oft vorüber, einfach so. Kein Grund zur Panik also. Rund 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland aber leiden nach Schätzungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen an Allergien. Die größten Störerfaktor: Parfümstoffe. Der Wunsch ist groß, Ihrer Haut etwas Gutes zu tun, sie zu verwöhnen, gerade wenn es ihr an etwas zu fehlen scheint. Doch genau dann ist bei Produkten Minimalismus angesagt. Daher verzichten wir bei all unseren Med Produkten auf Parfume, Parabene, PEGs und Paraffine. Falls es doch schon zu spät sein sollte und die Haut gerötet ist, juckt, brennt oder eine allergische Reaktion zeigt, leistet unsere S.O.S. Repair Cream akute Hilfe. Auch bei Wunden und Narben unterstützt unsere Med+ Anti-Stress S.O.S. Cream die Hautregeneration.
Make-Up sollte sorgfältig ausgewählt werden. Dabei ist auf die Hautbeschaffenheit und die individuelle Verträglichkeit zu achten. Hierbei empfiehlt es sich, mehrere Produkte auszuprobieren und bei besonderen Problemen die Empfehlung des Hautarztes einzuholen. Das größte Problem bei Make-Up in Bezug auf Schuppenbildung ist, dass manche Make-Ups die Haut besonders austrocknen. Hier kann es helfen, wenn anstatt des Make-Ups eine deckende Tagescreme angewandt wird. Diese hat zwar nicht so viel Deckkraft wie das Make-Up, spendet der Haut aber mehr Feuchtigkeit und verstopft nicht die Poren. Dadurch entstehen auch weniger Pickel.
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Selbst gewaschene Hände haben unter den Fingernägeln noch Bakterien. Dies ist völlig normal. Wenn unbedingt selbst gedrückt werden muss, dann bitte Folgendes beachten: die Hände müssen gewaschen sein und gedrückt wird immer mit Hilfe eines Kosmetiktuches oder eines sogenannten Komedonenquetschers (diesen vorher bitte desinfizieren). Mit sanftem Druck von allen Seiten, von unten nach oben und sobald Blut austritt, wird sofort aufgehört. Danach wird die Stelle gereinigt. Hierfür ist Calendula-Essenz zu empfehlen. Diese wird im Verhältnis 1:10 mit abgekochtem Wasser verdünnt und damit dann die Stelle abgetupft. Später kann noch mit einer Zinksalbe nachbehandelt werden. Diese wirkt heilend und antientzündlich. Aber bitte nur punktuell verwenden – für eine großflächige Anwendung ist Zinksalbe nicht geeignet.
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Hornhautlösende und bakterientötende Lösungen, Cremes und Waschlotionen helfen ebenfalls bei leichter Akne. Benzoylperoxid löst die Hornschicht der Haut und tötet Bakterien ab. Azelainsäure wirkt gegen Mitesser, Entzündungen und Bakterien. Salicylsäure löst die oberste Hautschicht ab und hilft, die Poren zu öffnen. So kann der überschüssige Talg aus den Poren austreten.
Trockene Haut: Sie hat eine eingeschränkte Schutzfunktion und sollte deshalb nur sanft gepflegt werden. Das Problem sind hier weniger Unreinheiten (Keime können sich schwerer ansiedeln) als Irritationen, Fältchen und Entzündungen. Verwenden Sie (wenn überhaupt) nur milde Reinigungsprodukte. Feuchtigkeits- und fettreiche Produkte lindern Spannungsgefühle.
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