Neben herkömmlichen Hautpflege-Produkten aus der Drogerie oder Apotheke kannst du deine Haut auch mit selbstgemachten Hausmitteln pflegen. Dies ist nicht nur preisgünstiger für dich, sondern kann mitunter sogar hautfreundlicher sein. Bei selbstgemachten und selbst kombinierten Zutaten weißt du ganz genau, womit du deine Haut pflegst und welche Inhaltsstoffe vorhanden sind. Beachte jedoch, dass sich deine selbstgemachten Pflegeprodukte oft nur wenige Tage im Kühlschrank halten, da keine Konservierungsstoffe enthalten sind.
Sag „Gute Nacht!“ zu einzelnen, unerwünschten Pickeln und Rötungen! Antibakterielle und kühlende Naturinhaltsstoffe können dafür sorgen, dass Pickel schneller abklingen und der Entstehung neuer Unreinheiten vorgebeugt wird. Unser Geheimtipp für dich: Trage das lavera Anti-Pickel Gel abends auf die betroffenen Stellen auf und lass es über Nacht einwirken. So hat die natürlichen Formulierung mit hochwertigen Pflanzeninhaltsstoffen genug Zeit, direkt auf der akuten Stelle zu wirken und deine Haut zu beruhigen.
Lässt sich die unreine Haut durch gar nichts beeinflussen oder treten immer mehr Hautirritationen auf, so ist der Gang zu einem Arzt unumgänglich. Handelt es sich um eine handfeste Akne, werden Medikamente verschrieben, die in schweren Fällen nicht nur äußerlich sondern auch innerlich angewandt werden. Jugendliche leiden mitunter massiv unter der unreinen Haut. Eventuell benötigen sie psychologische Unterstützung.
Verantwortlich für die übermäßige Talgproduktion sind verschiedene Faktoren. In den meisten Fällen liegt die Ursache für fettige Haut in der Stimulation der Talgdrüsen durch Androgene, also männliche Sexualhormone. Auch der weibliche Körper produziert diese Hormone, so dass fettige Haut bei Männern und Frauen gleichermaßen vorkommen kann. Insbesondere in der Pubertät tritt fettige Haut aufgrund der dann vermehrten Androgenproduktion häufig auf. Mit zunehmenden Alter normalisiert sich das Hautbild meist wieder. Weitere Faktoren, die fettige Haut begünstigen, sind:
Nicht nur Hautkrankheiten können Schuppenbildung verursachen. Auch Erkrankungen, die den Körper im Allgemeinen betreffen, wie zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion und damit einhergehende Hormonschwankungen, wirken sich mitunter auf das Hautbild aus. Um die richtige Behandlung der schuppigen Haut anzugehen, ist es daher unerlässlich, einen Hautarzt aufzusuchen, damit er eine eindeutige Diagnose stellen kann oder gegebenenfalls an einen anderen Facharzt (zum Beispiel bei Schilddrüsenproblemen) verweist.
Ich hatte mein ganzes Leben mit Pickeln und unreiner Haut zu kämpfen...echt furchtbar, weil es einfach das Selbstbewusstsein runter ziehen kann. Mittlerweile habe ich zwar trotz Pickel auch mehr Selbstbewusstsein - aber vor allem geht es mir besser, weil ich durch Naturkosmetik endlich reinere Haut habe...habe alle möglichen Chemiekeulen an meine Haut gelassen, dabei war es so einfach schlussendlich!? Ích würde mir wünschen, dass mehr Leute wieder glücklich mit ihrer Haut werden...ich war wirklich sehr zufrieden mit Produkten von Dado Sens oder Annemarie Börlind.
Im einfachsten Falle kommen Hautschuppen einfach dadurch zustande, dass die Haut zu trocken ist. Dann kann man eine Selbstbehandlung durchführen. Diese Therapie stützt sich vor allem darauf, die Haut mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Hierfür stehen verschiedene Pflegeprodukte und auch Reinigungsmittel zur Verfügung. Besonders gut eignen sich Harnstoff (dieser befeuchtet nicht nur die Haut, sondern kann auch Schuppen lösen) und Präparate auf Öl-Basis (zum Beispiel Mandelöl, Sojaöl oder Erdnussöl). Auch regelmäßige rückfettende Bäder tragen dazu bei, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Außerdem sollte man darauf achten, nur für trockene Haut ausgewiesene Kosmetikartikel zu verwenden, die Haut nicht zu häufig zu waschen bzw. zu lange im Wasser zu bleiben und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Alpha-Hydroxysäuren (AHAs): Alpha-Hydroxysäuren gehören zu den chemischen Peelings, die abgestorbene Hautzellen äußerst sanft entfernen. So gehört beispielsweise Milchsäure, die sich selbst für trockene Haut eignet, zu den Alpha-Hydroxysäuren. Die Säuren schälen die obere Hautschicht ab und bringen frische und strahlende Hautzellen hervor. So kann die Säure selbst bei Akne-Narben für Besserung sorgen.
Auch von innen können Sie etwas gegen fettige Haut tun. Bewährt haben sich Teemischungen mit bestimmten Heilkräutern, zum Beispiel ein Mix aus Löwenzahn, Brennnesseln und Birkenblättern. Für die Zubereitung mischen Sie die Ingredienzien zu gleichen Teilen und übergießen einen Teelöffel davon mit 250 Millilitern kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee fünf bis sechs Minuten ziehen und trinken Sie maximal fünf Wochen lang täglich drei Tassen über den Tag verteilt – eine Wohltat für fettige Haut.
Eine gesunde Ernährung ist wichtig, um die Darmflora zu unterstützen. So kannst du nicht nur Verdauungsbeschwerden vorbeugen, sondern auch dein allgemeines Wohlbefinden steigern und Hautprobleme behandeln. Die Ursache für unreine Haut kann nämlich in einer gestörten Darmflora liegen. Der Darm trägt erheblich zur Entgiftung des Körpers bei. Wenn er aufgrund einer gestörten Darmflora diesen Tätigkeiten nicht mehr nachgehen kann, werden Giftstoffe mitunter über die Haut ausgeschieden. Pickel und Mitesser sind die Folge.
Die Hautbarriere kann von außen in ihrer Funktion gestört werden. Trockene Luft, zu häufiges Baden oder Duschen, sehr kalkhaltiges Wasser oder massive Temperaturen ( zu heiß oder zu kalt) – all dies kann die Haut schädigen. So können sowohl Hitze im Sommer und /oder zu lange Sonnenbäder ebenso zu schuppiger Haut führen, wie auch die trockene Heizungsluft im Winter, Kälte, Schnee, Regen und Wind. Wird die Haut nicht mit geeigneter Pflege und passender Kleidung geschützt, entstehen Trockenheit, Juckreiz und/oder Schuppen. Auch Pflege mit den falschen oder zu aggressiven Produkten führt unter Umständen zu schuppiger Haut.
Schuppige Haut – häufig in Verbindung mit trockener, juckender Haut – ist ein Beschwerdebild, das sehr unangenehm sein kann, auch wenn die gesundheitlichen Folgen in der Regel harmlos bleiben. Schuppige Haut entsteht zum Beispiel durch mangelnde Pflege im Winter bei trockener Heizungsluft oder auch im Zusammenhang mit hormonellen Umstellungszeiten. Zudem können Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Neurodermitis oder Schuppenflechte Auslöser der unangenehmen Hauterscheinung sein.
Den größten Fehler, den man bei unreiner Haut machen kann, ist selbst Hand anzulegen. Da sich beim Ausdrücken eines Pickels die darin liegende Flüssigkeit auf die umliegende Hautpartie verteilt, ist die Devise: Finger weg, man macht es nur noch schlimmer! Mitesser hingegen müssen aktiv entfernt werden, sie verschwinden nicht von alleine. Allerdings sollte man dabei auf eine hygienische Ausreinigung achten, die Hände vorher waschen und am besten Kosmetiktücher um die Finger wickeln, damit keine Bakterien in die offene Wunde gelangen. Im Idealfall lässt man einmal im Monat die Kosmetikerin die Haut zunächst reinigen, mit Wasserdampf die Poren öffnen und dann ausreinigen. Aber auch Zuhause kann man mit einem Wasserbad die Poren öffnen und so die Gefahr vermindern, dass man mit zu viel Drücken unschöne Narben erzeugt.
Wenn sich trotz gezielter Pflege mit die Regeneration unterstützenden Lotionen keine Besserung einstellt, gilt es, tiefer liegende Ursachen auszumachen. Neben einem qualifizierten Apotheker können Sie dann natürlich den Hausarzt oder einen Dermatologen zurate ziehen. Sprechen Sie in jedem Fall mit einem Arzt, wenn sich zum Problem „Schuppige Haut“ zusätzlich dauerhafte Symptome wie Schmerzen, Infektionen, allgemeines Unwohlsein, unerklärliche Gewichtsveränderungen, Veränderungen der Fingernägel, Haarausfall und/oder innere Unruhe oder Ängste einstellen. So bekommen Sie eine verlässliche Diagnose und eine entsprechend Behandlungsempfehlung, damit Sie sich bald wieder richtig wohl in Ihrer Haut fühlen.
Wir bekommen es von jedem zu hören – unserer Mutter, dem Hausarzt, dem Fitnesstrainer. Aber es ist wirklich etwas dran: Kopfschmerzen verschwinden, Augenschatten erscheinen nicht mehr so dunkel, der Stoffwechsel wird angekurbelt und die Haut wird straffer und reiner, wenn man zwei bis drei Liter pro Tag trinkt. Wem Wasser pur nicht schmeckt, kann es mit Gurke, Minze oder Zitrone aufpeppen oder auf ungesüßte Tees umsteigen.
Zinkmangel: Zink ist ein Spurenelement, das wichtige Körperfunktionen beeinflusst. Ist zu wenig davon vorhanden, wirkt sich das auch auf den Hautzustand aus. Ein Zinkmangel kann im Rahmen eines chronischen Leberversagens oder Nierenversagens entstehen, ebenso bei bestimmten Formen der Blutarmut, bei Krebsleiden oder Diabetes. Weitere Ursachen für einen Zinkmangel sind Zöliakie und andere Erkrankungen, die mit einer gestörten Nährstoffverwertung einhergehen. Hier fehlen dann oft mehrere Mineralstoffe und Vitamine, wie etwa Vitamin A, Vitamin D und Niacin (gehört zu den B-Vitaminen), die Einfluss auf die Hautbeschaffenheit haben können. Essstörungen, Mangelernährung im Alter oder ein sehr einseitiger Speiseplan rufen mitunter ebenfalls ein Ungleichgewicht im Mineralstoff- und Vitaminhaushalt hervor (siehe oben).
Zahnpasta ist ein Hausmittel, das angeblich gegen Pickel helfen und diese austrocknen soll – tut sie aber nicht. Manche Zahnpasten enthalten Zink, das antientzündlich wirkt. Der Inhaltsstoff Fluor kurbelt dagegen Entzündungen eher an. Außerdem entzieht Zahnpasta der Haut zu viel Fett. Es können sich rötliche und entzündete Hautstellen bilden. Zahnpasta kann die Symptome also eher noch verschlimmern.

Durch die Kombination mit Liposomen können die Pflanzenöle besser in die Hautbarriere integriert werden. Zusätzlich haben Liposomen, durch ihre eigene Beschaffenheit, weitere Effekte auf die Hautbarriere, den Hautzustand und den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Unter anderem unterstützen sie die Hautregeneration. Für weitere Informationen verweisen wir auf auf unsere Angaben in dem Abschnitt “Weiterführende Literatur”. Wichtig ist, dass Liposome nicht in Verbindung mit ätherischen Ölen angewendet werden sollten, da dies zu Hautirritationen führen kann.
Für unsere Mischung brauchen wir keine besonderen Hilfsmittel, allenfalls einen kleinen Glasmessbecher. Die Mischung kann für den individuellen Gebrauch in ein geeignetes Gefäß abgefüllt, oder zur einmaligen Anwendung in einer Schale gemischt werden. Die angegebene Dosierung ist hier anzupassen. Es handelt sich bei unseren Mischungen um keine Herstellungsezeptur, sondern um eine Kombination von Pflanzenölen für den Hausgebrauch oder für die Anwendung im Kosmetikinstitut.
Auf diesen Bakterienüberschuss und die Bakterienabbauprodukte reagiert der Körper mit einer Entzündung, die als gerötete Papeln und Pusteln sichtbar wird. In schweren Fällen kann in der Spätphase die Follikelwand aufbrechen. Lipide, Fettsäuren, Hornzellen, Bakterien und Zellfragmente werden freigesetzt und verursachen eine ausgedehnte und tiefe Entzündung im umliegenden Gewebe.
Peeling sind hilfreich, um die Poren von abgestorbene Hautzellen zu befreien. Dies sollte allerdings sanft zur Haut sein und sie nicht zu sehr reizen. Dann kann es die Haut auch zweimal pro Woche vertragen. Duch Peelings erscheint das Hautbild ebenmäßiger und rosig, da die Durchblutung und Zellerneuerung angeregt werden. Einmal pro Woche kannst du eine Maske auftragen, die – je nach Bedürfnis der Haut – reinigt, pflegt und Feuchtigkeit spendet.
Ein Dampfbad ist ein ganz einfaches Hausmittel, um die Poren der Haut zu erweitern. Dazu wird heißes Wasser in einer Schüssel mit etwas Salz (reinigend), Kamillenblüten (antientzündlich) oder auch Rosmarinblättern (desinfizierend) vermischt. Das Gesicht wird so über das Gefäß gehalten, dass der Dampf nicht zu heiß ist. Zusätzlich kommt noch ein Handtuch über den Kopf, so dass eine kleine Dampfkabine entsteht und kein Dampf entweichen kann. Durch das Gesichts-Dampfbad wird die Haut gereinigt, Talg und Giftstoffe können abfließen.
Anti-Schuppen-Shampoos, die Mikroorganismen hemmen: Am wirksamsten gegen einfache Kopfschuppen sowie Kopfschuppen, die durch das seborrhoische Ekzem ausgelöst sind, haben sich Shampoos mit antimikrobiellen Wirkstoffen erwiesen. Sie hemmen die Malassezia-Hefen und wirken dadurch der Schuppenbildung unmittelbar entgegen. Die wirksamsten Anti-Schuppen-Shampoos enthalten Selendisulfid, Imidazolderivate (Ketokonazol, Econazol, Miconazol, Bifonazol), Undecensäure-Derivate, Ciclopiroxolamin oder Pyrimidin-Derivate (Zinkpyrithion und Pirocton Olamin).
Der Einfluss psychischer Faktoren, beispielsweise Stress, ist bislang nicht nachgewiesen – allerdings ist die Psyche im Verlauf der Erkrankung nicht ganz unwichtig, weil die unreine Haut einen hohen seelischen Leidensdruck bewirken und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Der Schweregrad der Akne scheint außerdem mit der Anzahl gerauchter Zigaretten in Verbindung zu stehen.
Mechanisch funktionierende Peelings mit groben Partikeln sind für die Gesichtshaut zu hart. Sie reizen die Haut und fügen ihr - wenn die oberste Hautschicht durch Schüppchenbildung sowieso bereits nicht intakt ist - im schlimmsten Fall sogar Verletzungen zu. Lieber zu einem sanfteren Peeling greifen, zum Beispiel einem Enzympeeling. Die Enzyme spalten Eiweißbausteine und lösen so die Schüppchen.
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Anti-Schuppen-Öl: Brennessel ist auch Bestandteil eines Anti-Schuppen-Öls. Dazu werden 100 Gramm frische Brennnesseln augepresst und der Saft mit 200 Milliliter Wasser zehn Minuten gekocht. Mit 50 Gramm Seifenkrautwurzeln (erhältlich in der Apotheke) wird die Mischung weitere zehn Minuten eingekocht und anschließend abgeseiht. Der Sud wird mit Milliliter Rizinusöl vermischt. Das Öl wird abends in die in Ihre Kopfhaut einmassiert.
Empfindlicher Haut kann man deshalb auch mit anderen Dingen als der richtigen Pflege helfen: Zuwendung ist zum Beispiel eine gute Maßnahme. Bei einer Massage oder liebevollen Berührungen wird das Hormon Oxytocin freigesetzt, es wirkt entstressend, senkt das Schmerzempfinden und verbessert die Heilung (kurioserweise schüttet der Körper es auch beim Singen aus).
Retinoide: Retinoide sind ein bewährtes Akne-Mittel. Ihre Wirkung ähnelt der von Retinol beziehungsweise Vitamin A. Während Produkte mit Retinol meist frei verkäuflich sind, müssen Retinoide häufig vom Hautarzt verschrieben werden. Retinoide wirken stark hautschälend und können die Haut so von abgestorbenen Hautzellen befreien und neuen Hautunreinheiten vorbeugen. Auch zur Behandlung von Akne-Narben sind Retinoide wirksam.
Vitamin A ist wichtig für das Wachstum und den Schutz von Körperzellen. Unter anderem kommt es in Leber, Eiern, Milch und Milchprodukten vor, während in pflanzlichen Lebensmitteln (wie Karotten, Grünkohl, Spinat) lediglich die Vorstufe (Beta-Carotin) zu finden ist. Da der Körper Beta-Carotin schlechter aufnehmen kann, muss hiervon mehr aufgenommen werden.
Der Wunsch ist groß, unserer Haut etwas Gutes zu tun, sie zu verwöhnen. Gerade wenn es ihr an etwas zu fehlen scheint. Doch genau dann ist bei Produkten Minimalismus angesagt. Dr. Irene Rosengarten, wissenschaftliche Leiterin der Kosmetikmarke La Roche-Posay: "Kosmetik für empfindliche Haut sollte deshalb nur ein Minimum und zudem höchstverträgliche Inhaltsstoffe enthalten, um das Irritationspotenzial zu senken."
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Die Hautoberfläche ist von einem Gemisch aus Wasser und Fettstoffen überzogen, der sogenannten Hydrolipidemulsion. Der Wasseranteil stammt vor allem aus den Schweißdrüsen, der Fettanteil ist ein Gemisch aus Talg (Sebum) und Hornschichtfett. Insgesamt machen die Verhornungsprozesse der Haut etwa 10% des Hautoberflächenfetts aus, der Hauptanteil von etwa 90% ist ein Produkt der Talgdrüsen.
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