Hornhautlösende und bakterientötende Lösungen, Cremes und Waschlotionen helfen ebenfalls bei leichter Akne. Benzoylperoxid löst die Hornschicht der Haut und tötet Bakterien ab. Azelainsäure wirkt gegen Mitesser, Entzündungen und Bakterien. Salicylsäure löst die oberste Hautschicht ab und hilft, die Poren zu öffnen. So kann der überschüssige Talg aus den Poren austreten.
Eigentlich wollen wir mit Kosmetik unserer Haut etwas Gutes tun. Tatsächlich können in Cremes und Co. aber Substanzen stecken, auf die gesunde, aber erst recht geschädigte Haut gereizt reagiert. Extrakte, Konservierungsstoffe, UV-Filter oder Duftstoffe zählen zu den kosmetischen Stoffen, die am häufigsten Reizungen auslösen. Aber auch Emulgatoren oder kosmetische Säuren (zum Beispiel Fruchtsäuren oder Salicylsäure), wie sie für Peelings verwendet werden, können die Haut reizen.

Symptome: Trockene Haut ist ganz typisch für eine Unterfunktion der Schilddrüse. Bildet das kleine schmetterlingsförmige Organ unter dem Kehlkopf zu wenige Hormone, verändert sich auch das Hautbild. Die Haut erscheint blass und teigig, vor allem im Gesicht, an Händen, Füßen und Unterschenkeln. Sie schuppt häufig. Auch die Haare werden trocken und brüchig. Manchmal fallen sie büschelweise aus.


Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hilft auch bei spröden Lippen oder eingerissenen Mundwinkeln und wirkt sich insgesamt heilend auf die Haut aus. Bei trockener und schuppiger Haut kann Honig helfen, diese wieder geschmeidiger zu machen. Hierfür wird die klebrige Substanz direkt auf die Haut gebracht. Lassen Sie den Honig einwirken und spülen Sie den überschüssigen Rest ab.
Auch die Ernährung spielt bei deiner Hautgesundheit eine große Rolle. Dein Körper und somit auch deine Haut ist nur dann voll funktionsfähig, wenn über die Nahrung ausreichend Nährstoffe aufgenommen werden. Dazu zählen beispielsweise ungesättigte Fettsäuren, die du in Form von Leinöl, Chia-Samen und Mandeln aufnehmen kannst, Vitamine wie Vitamin A, C und E, die du hauptsächlich in Obst- und Gemüsesorten wie Grünkohl, Heidelbeeren und Granatapfel findest, und Mineralstoffe, die teilweise schon durch das Trinken von Mineralwasser in deinen Körper gelangen.
Zu wenig trinken: Die Haut ist auf einen ausgeglichenen Wasserhaushalt im Körper angewiesen. Sie braucht regelmäßigen Nachschub für die Flüssigkeit, die sie abgibt oder verliert. Wer über längere Phasen zu wenig trinkt, sein Durstgefühl unterdrückt, etwa in Stresszeiten, nimmt der Haut ihr Feuchtigkeitspolster. Sie wirkt fahl, wird rau und spannt. Vor allem ältere Menschen nehmen oft nicht genügend Flüssigkeit zu sich, da das Durstgefühl sich mit den Jahren verringert. Dadurch verliert die ohnehin schon trockenere Haut noch mehr an Feuchtigkeit.
Tierische Produkte sollten in Maßen auf dem Speiseplan stehen, da sie meist viele gesättigte Fettsäuren enthalten, welche die fettige Haut zusätzlich belasten. Wenn Sie fettige Haut haben, sollten Sie außerdem darauf achten, genügend zu trinken, am besten stilles Mineralwasser. Experten raten zudem dazu, über die Nahrung ausreichend Vitamin A und Zink zu sich zu nehmen – beides wirke sich positiv auf fettige Haut aus.
Einmal irritiert, schafft sie es allein nicht wieder in Balance. Und mit dem Alter wird die Haut eher noch empfindlicher, sie wird dünner, bildet weniger Kollagen, und die Gefäße werden brüchiger. Der Schutzmantel, der die Haut vor Reizungen und Umwelteinflüssen bewahrt, wird schwächer, Feuchtigkeit geht schneller verloren, und sie kann sich nicht mehr so gut gegen schädliche Einflüsse wehren. Und wenn Zellschäden durch langjährige Sonnenbestrahlung dazukommen, fehlen ihr erst recht die nötigen Kräfte.
Symptome: Die Haut ist insgesamt, stellenweise aber extrem trocken und juckt häufig stark. Durch Kratzen entstehen offene Hautpartien, die sich leicht entzünden. Typisch sind schuppende Hautauschläge mit Knötchen im Gesicht, am Hals, an den Ellbeugen und Kniekehlen und später auch am Oberkörper. Bestimmte Faktoren wie trockene, staubige Luft, allergieauslösende Nahrungsmittel oder Stress verschlimmern die Beschwerden.
Lebensalter, hormonelle Veränderungen: Verschiedene Hormone, darunter die Geschlechtshormone, beeinflussen auch den Hautzustand. Insbesondere Frauen erleben es, dass sich ihr Hauttyp im Laufe ihres Lebens verändert. So kann die Haut in der Pubertät noch eher fettig sein. Sie normalisiert sich dann später, etwa unter Einnahme eines Verhütungsmittels oder während der Schwangerschaft und Stillzeit. In den Wechseljahren schließlich neigt die Haut oft deutlich zu Trockenheit. Hormonumstellung und natürlicher Alterungsprozess wirken zusammen. Aber auch Männer haben in jungen Jahren oft mit verstärkter Talgproduktion zu tun, im Alter nehmen Fett- und Feuchtigkeitsgehalt der Haut dann spür- und sichtbar ab.
Für die Funktion der Schutzschicht ist ein Gleichgewicht aus Fett und Feuchtigkeit essentiell. Ist die Haut trocken oder enthält zu wenig Fett, sterben die Hautzellen ab und Schuppen entstehen. Das Verschwinden der natürlichen Schutzschicht kann mehrere Ursachen haben. Kälte und Hitze beispielsweise, trocknen die Haut ebenso schnell aus wie ungeeignete Shampoos, Seifen oder Cremes.
Viele Akne-Mittel machen die Haut aufgrund ihrer hautschälenden und peelenden Eigenschaften sehr sonnenempfindlich. Ein guter Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ist bei der Verwendung der oben genannten Stoffe daher ein Muss. Sonnenbäder solltest du unbedingt vermeiden. Was du bei der Anwendung von Sonnencreme beachten musst, erfährst du hier.

Lässt sich die unreine Haut durch gar nichts beeinflussen oder treten immer mehr Hautirritationen auf, so ist der Gang zu einem Arzt unumgänglich. Handelt es sich um eine handfeste Akne, werden Medikamente verschrieben, die in schweren Fällen nicht nur äußerlich sondern auch innerlich angewandt werden. Jugendliche leiden mitunter massiv unter der unreinen Haut. Eventuell benötigen sie psychologische Unterstützung.
Tierische Produkte sollten in Maßen auf dem Speiseplan stehen, da sie meist viele gesättigte Fettsäuren enthalten, welche die fettige Haut zusätzlich belasten. Wenn Sie fettige Haut haben, sollten Sie außerdem darauf achten, genügend zu trinken, am besten stilles Mineralwasser. Experten raten zudem dazu, über die Nahrung ausreichend Vitamin A und Zink zu sich zu nehmen – beides wirke sich positiv auf fettige Haut aus.
Für unsere Mischung brauchen wir keine besonderen Hilfsmittel, allenfalls einen kleinen Glasmessbecher. Die Mischung kann für den individuellen Gebrauch in ein geeignetes Gefäß abgefüllt, oder zur einmaligen Anwendung in einer Schale gemischt werden. Die angegebene Dosierung ist hier anzupassen. Es handelt sich bei unseren Mischungen um keine Herstellungsezeptur, sondern um eine Kombination von Pflanzenölen für den Hausgebrauch oder für die Anwendung im Kosmetikinstitut.
Ein Hautarzt (Dermatologe) kann Mitesser, Pickel und Akne schon aufgrund ihres Erscheinungsbildes diagnostizieren. Charakteristisch für eine Akne ist die fettige, unreine Haut mit Mitessern, Papeln und Pusteln. Manchmal nimmt der Arzt aus den entzündeten Pickeln einen Abstrich für eine genauere Untersuchung. So lassen sich die auslösenden Aknebakterien nachweisen.

Neben einer gesunden Ernährung ist auch eine ausreichende Trinkmenge essentiell für deine Hautgesundheit. Der Mensch besteht zu einem Großteil aus Wasser. Im Laufe des Tages verliert er jedoch einen Teil der Flüssigkeit beispielsweise durch starkes Schwitzen. Diesen Flüssigkeitsverlust solltest du durch eine ausreichende Trinkmenge bevorzugt in Form von Wasser ausgleichen.


An den Augenbrauen handelt es sich auch um Gesichtshaut. Durch zupfen der Augenbrauen kann es hier zu zusätzlicher Reizung der Haut kommen. Da es sich um behaarte Haut handelt, kann es hier zum vermehrten fetten durch Talgdrüsen kommen. Verlieren diese durch Kälte und darauf folgende Minderdurchblutung der Haut ihre Funktion, kann es zu Schuppungen kommen.
Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hilft auch bei spröden Lippen oder eingerissenen Mundwinkeln und wirkt sich insgesamt heilend auf die Haut aus. Bei trockener und schuppiger Haut kann Honig helfen, diese wieder geschmeidiger zu machen. Hierfür wird die klebrige Substanz direkt auf die Haut gebracht. Lassen Sie den Honig einwirken und spülen Sie den überschüssigen Rest ab.
Generell ist es wichtig, nachts das Make-Up gut zu entfernen. Dieses sollte mit einer Reinigungsmilch oder Reinigungsöl erfolgen. Auch hier ist auf die Verträglichkeit zu achten. Starkes reiben sollte vermieden werden. Es empfiehlt sich, bei schuppender Haut nach Möglichkeit das Make-Up ein paar Tage wegzulassen, damit die Haut sich erholen kann. Hier ist es gut, Luft an die Haut zu lassen.
Stress, seelische Belastungen: Dass die Haut der Spiegel der Seele ist, kennen viele aus eigener Beobachtung. Glückliche, entspannte Lebensphasen beflügeln, ebenso wie positiver Stress, und lassen die Haut frisch und rosig erscheinen. Kehrt sich befriedigende Aktivität in negative Daueranspannung um, leidet die Haut sichtbar mit. Sie wird blass und fahl, spannt, schuppt und juckt. Manchmal zeigen sich gerötete und entzündete Stellen.
Die Fischschuppenkrankheit ist eine erbliche Hautkrankheit mit massiver Ausbildung von Hautschuppen. Der Name kommt daher, dass die Haut hier oftmals großflächig (meist an den den Streckseiten von Gelenken) mit kleinen, eng aneinanderliegenden gräulichen bis grünlichen Schuppen übersät ist, sodass ihre Oberfläche der Haut eines Fisches oder Reptils ähnelt.
Zahlreiche effektive Mittel gegen fettige Haut finden Sie in Apotheken und Drogeriemärkten. Die Produkte nehmen überschüssiges Fett auf, binden es, bremsen die Produktion der Talgdrüsen und wirken Hautunreinheiten entgegen. So reinigen und pflegen Sie schonend und effektiv Ihre fettige Haut. Gesicht, Schultern und Rücken lassen sich erfolgreich behandeln mit:
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