Symptome: Trockene Haut ist ganz typisch für eine Unterfunktion der Schilddrüse. Bildet das kleine schmetterlingsförmige Organ unter dem Kehlkopf zu wenige Hormone, verändert sich auch das Hautbild. Die Haut erscheint blass und teigig, vor allem im Gesicht, an Händen, Füßen und Unterschenkeln. Sie schuppt häufig. Auch die Haare werden trocken und brüchig. Manchmal fallen sie büschelweise aus.

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Bei Lupus erythematodes existieren verschiedene Formen. Eine davon ist der SCLE (subakut kutaner Lupus erythematodes). Diese Form ist auf die Haut und das Unterhautfettgewebe begrenzt. Symptome der Erkrankung sind schuppende kreisrunde Rötungen, die vor allem an Dekolleté, Rücken und an den Streckseiten von Unter – und Oberarmen auftreten. Häufig leiden die Betroffenen zusätzlich unter Muskel- und Gelenkschmerzen.

Fettige bzw. unreine Haut entsteht aus der Trias von Talg, dem Verschluss der abführenden Wege des Follikels und dem daraus resultierenden Stau der Talgmassen. Dies ist ein ideales Substrat für eine bakterielle Besiedelung. Durch den übermäßig gebildeten Talg fallen an der Hautoberfläche vermehrt freie Fettsäuren an, was sowohl zu Hautreizungen als auch zu einer Änderung des physiologischen pH-Wertes führt. 
Selbst gewaschene Hände haben unter den Fingernägeln noch Bakterien. Dies ist völlig normal. Wenn unbedingt selbst gedrückt werden muss, dann bitte Folgendes beachten: die Hände müssen gewaschen sein und gedrückt wird immer mit Hilfe eines Kosmetiktuches oder eines sogenannten Komedonenquetschers (diesen vorher bitte desinfizieren). Mit sanftem Druck von allen Seiten, von unten nach oben und sobald Blut austritt, wird sofort aufgehört. Danach wird die Stelle gereinigt. Hierfür ist Calendula-Essenz zu empfehlen. Diese wird im Verhältnis 1:10 mit abgekochtem Wasser verdünnt und damit dann die Stelle abgetupft. Später kann noch mit einer Zinksalbe nachbehandelt werden. Diese wirkt heilend und antientzündlich. Aber bitte nur punktuell verwenden – für eine großflächige Anwendung ist Zinksalbe nicht geeignet.

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Anti-Schuppen-Öl: Brennessel ist auch Bestandteil eines Anti-Schuppen-Öls. Dazu werden 100 Gramm frische Brennnesseln augepresst und der Saft mit 200 Milliliter Wasser zehn Minuten gekocht. Mit 50 Gramm Seifenkrautwurzeln (erhältlich in der Apotheke) wird die Mischung weitere zehn Minuten eingekocht und anschließend abgeseiht. Der Sud wird mit Milliliter Rizinusöl vermischt. Das Öl wird abends in die in Ihre Kopfhaut einmassiert.
Symptome: Die Haut ist oft trocken und juckt. Die silbrigen Schuppenherde treten vor allem an Ellbogen, Knie, Streckseiten der Arme und Beine, im Lendenbereich und am Kopf auf. Die Erkrankung verläuft in Schüben. Mitunter erfasst sie auch Nägel, Handflächen und Fußsohlen sowie die Mundschleimhaut. Darüber hinaus können, je nach Form und Verlauf, unterschiedliche Gelenke erkranken.
Gesunde Menschen, die sich ausgewogen ernähren, müssen keinen Zinkmangel befürchten. Wie bei einigen Vitaminen und Mineralstoffen besteht auch bei Zink die Gefahr, zu viel davon aufzunehmen, wenn jemand unkontrolliert zu Nahrungsergänzungspräparaten greift. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker. Symptome, die auf einen möglichen Mangel hindeuten könnten, sollten Sie unbedingt immer zuerst von einem Arzt abklären lassen.
In der Lederhaut, medizinisch Dermis, liegen die Talgdrüsen. Sie produzieren kontinuierlich ein Gemisch aus Fettstoffen, den Talg. Der Talg besteht aus Triglyzeriden, Fettsäuren, Wachsen und Cholesterin sowie Proteinen, wobei die genaue Zusammensetzung individuell unterschiedlich ist. Deshalb ist auch der Fettigkeitsgrad der Haut von Mensch zu Mensch verschieden. Aufgabe des Talgs ist es, die Hautoberfläche zu fetten und so zu verhindern, dass sie austrocknet. Zudem schützt der Talg die Haut vor äußeren Einflüssen und dem Eindringen von Krankheitserregern.  

Natürlich dürfen Sie die ersten schönen Tage auch draußen genießen. Wichtig für empfindliche Haut ist eine intensive Pflege mit hohem Lichtschutz und das Ganze auch noch hypoallergen. Dermatologen gehen davon aus, dass der Hauptauslöser von Sonnenallergien und Reaktionen auf die Strahlung das UVA-Licht ist, raten deshalb zu Sonnencreme mit hohen UVA-Filtern (ab LSF 20) und einem Schutz frei von Duft- und Konservierungsstoffen (z. B. "Pure & Sensitive Sun Sunlotion" von Nivea, ca. 10 Euro, "Sun DNA-Protect Sonnencreme LSF 30" von Annemarie Börlind, ca. 16 Euro).
Ein Peeling ist mindestens so wichtig wie die Reinigung. Es hält die Poren frei, verhindert Vernarbungen und sorgt für eine bessere Durchblutung der Haut. Einmal pro Woche reicht, denn zu häufiges Peeling kann die Haut unnötig reizen. Mit einem milden Peeling reinigst du schonend, am besten mit chemischen Peelings auf Enzym-Basis, die einmal wöchentlich angewendet werden.
Es gibt viele Hausmittel gegen Hautschuppen. Ein bekanntes Mittel gegen schuppende Kopfhaut ist das Haarwasser. Es kann verschieden zusammensetzt werden, oft sind Brennnesseln enthalten. Das Haarwasser kann selbst nach Rezept hergestellt werden. Ein anderer Tipp gegen Schuppen ist das Teebaumöl. Es ist im Drogeriemarkt erhältlich und wirkt gegen viele Hauptprobleme. Neben der Reduzierung von Schuppen wird dem Teebaumöl auch eine antimykotische Wirkung nachgesagt. Das Teebaumöl kann auch auf Pickel und Mitesser aufgetragen werden und ist daher sehr vielseitig anwendbar. Auf der gesamten Haut kann gegen die trockene Haut auch Olivenöl oder Kokosöl angewendet werden. Das Öl spendet Feuchtigkeit und soll die Haut zurück ins Gleichgewicht bringen. Das Olivenöl oder Kokosöl kann auch auf der Kopfhaut angewendet werden.

Zu viele verschiedene Produkte können die Haut so sehr irritieren und ihren Schutzmantel zerstören, dass sie mit einer allergischen Akne reagiert. Diese tritt typischerweise in der unteren Gesichtshälfte – vor allem am Kinn – auf und wird Periorale Dermatitis genannt. Sie zeigt sich in Form von Mini-Pusteln, die das ganze Mund-Kinn-Areal übersehen. Das einzige was die Haut dann wieder ins Gleichgewicht bringt, ist totale Pflege- und Make-Up-Abstinenz. Beuge also lieber vor und stell auf eine minimale Beauty-Routine um – und bleibe bei Produkten, die dir guttun.
Bei fettiger Haut produzieren die Talgdrüsen zu viel Talg. Dadurch wird die Haut übermäßig gefettet. Meist kommt es im Bereich der Kopfhaut und des Gesichts zu fettiger Haut. Aber auch der Rücken, die Brust und andere Körperregionen können davon betroffen sein. So kann fettige Haut im Gesicht beispielsweise auch mit einer trockenen Körperhaut kombiniert sein. An Handinnenflächen und Fußsohlen kann hingegen keine fettige Haut entstehen, da diese keine Talgdrüsen besitzen.
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