La mer verwendet Cookies und andere Technologien, um die Funktionen unserer Websites bereitzustellen, soziale Medien einzubinden, Inhalte und Anzeigen zu per­sonalisieren und um Zugriffe auf un­sere Websites zu analysieren. Wir emp­fehlen Ihnen, uns die Nutzung von Cook­ies und die Aus­wert­ung Ihrer Web­site-Nutzung für diese Zwecke zu er­lau­ben. In diesem Fall geben wir be­stimm­te In­for­ma­ti­onen zu Ihrer Ver­wen­dung uns­er­er Web­site an uns­ere je­wei­li­gen Part­ner für soziale Medien, Wer­bung und A­na­lys­en wei­ter. Die Partner führen die­se In­for­ma­ti­on­en mög­li­cher­weise mit wei­ter­en Dat­en zu­sam­men, die Sie ihnen be­reit­ge­stellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutz­ung an­der­er Dienste ge­sam­melt hab­en.

ja das mit weniger Milchprodukten habe ich auch selber an mir ausprobiert und ich finde auch, dass es meiner Haut gut tut. Weniger ist mehr wie man so schön sagt. Zusätzlich versuche ich auch das mit den 3 Litern Wasser einzuhalten, was meiner Haut ebenfalls gut tut. Ich benutze aber auch seit mehreren Wochen die Schlammseife mit Toten Meersalz von Health & Beauty. Die Haut ist jetzt so gut wie pickelfrei. Die Seife lass ich morgens immer ca. zwei Minuten einziehen und wasch sie dann mit lauwarmen Wasser ab. die Haut fühlt sich dann frisch an und gestrafft. anschließend creme ich mich ein und fühl mich wohl. Durch die Seife kann ich: Pickel ade sagen.
Wasser: Auch hier gilt es, ein Zuviel zu vermeiden. Sauberes Wasser reinigt unsere Schutzhülle und hilft ihr damit, sich von schädlichen Substanzen zu befreien, abgestorbene Hautpartikel zu entfernen und sich zu erneuern. Wasser kann die Haut aber auch auslaugen, ihr Fette und Feuchtigkeit entziehen. Wer zu lange im Badewasser ohne rückfettende Zusätze gelegen hat, spürt, wie die Haut danach spannt. Finger und Zehen wirken schrumpelig und wie aufgeweicht, die Zehenzwischenräume und Nägel sind anfälliger für Pilzbefall.
Austrocknung (Dehydratation, Exsikkose): Der Körper kann austrocknen, wenn er mehr Flüssigkeit verliert als er aufnimmt. Gefährdet sind Menschen, die nicht ausreichend trinken. Ein Grund dafür liegt manchmal in einem gestörten Durstgefühl, etwa im höheren Lebensalter. Auch wer viel schwitzt, Durchfall oder Fieber hat und seine Trinkmenge dem Flüssigkeitsverlust nicht anpasst, droht zu dehydrieren. Weitere Ursachen können hormonelle Erkrankungen sein, etwa Diabetes insipidus. Die eher seltene Erkrankung, die vor allem bei Kindern und jungen Erwachsenen auftritt, ist unter anderem dadurch charakterisiert, dass die Betroffenen große Mengen eines stark verdünnten Urins ausscheiden. Mitunter können Nierenfunktionsstörungen ähnliche Kranheitsbilder auslösen. Diabetes insipidus ist nicht mit der  Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) zu verwechseln. Allerdings können auch Stoffwechselentgleisungen bei Diabetes mellitus (diabetisches Koma) zu einer Austrocknung führen (siehe auch unten). Missbräuchlich eingenommene wasserausscheidende Medikamente (Diuretika) oder abführende Mittel entziehen dem Körper ebenfalls zu viel Flüssigkeit.
Die Fischschuppenkrankheit ist eine erbliche Hautkrankheit mit massiver Ausbildung von Hautschuppen. Der Name kommt daher, dass die Haut hier oftmals großflächig (meist an den den Streckseiten von Gelenken) mit kleinen, eng aneinanderliegenden gräulichen bis grünlichen Schuppen übersät ist, sodass ihre Oberfläche der Haut eines Fisches oder Reptils ähnelt.
Reinigen Sie Ihre Haut regelmäßig morgens und, falls Sie Make-up verwenden oder Ihre Haut sehr fettig ist, auch abends. Ziel ist es, die Haut leicht beziehungsweise sanft zu entfetten – nicht aber, sie komplett zu entfetten. Wird die Haut zu stark entfettet, produziert sie sehr wahrscheinlich noch mehr Talg. Die Reinigungsprodukte sollten nicht rückfettend sein und einen pH-Wert haben, der dem der Haut ähnelt (ca. 5,5).
×