Hautschuppen können auch durch das Krankheitsbild der Schuppenflechte (Psoriasis) hervorgerufen werden. Hierbei handelt es sich um eine entzündliche Krankheit. Die Psoriasis geht mit Rötung und Schuppung der Haut, sowie gelegentlich mit Juckreiz und Schmerzen einher . Die Psoriasis bedarf einer systemischen Therapie, im akuten Schub mit Cortison. Es ist eine stationäre Aufnahme oft nicht zu vermeiden.
ja das mit weniger Milchprodukten habe ich auch selber an mir ausprobiert und ich finde auch, dass es meiner Haut gut tut. Weniger ist mehr wie man so schön sagt. Zusätzlich versuche ich auch das mit den 3 Litern Wasser einzuhalten, was meiner Haut ebenfalls gut tut. Ich benutze aber auch seit mehreren Wochen die Schlammseife mit Toten Meersalz von Health & Beauty. Die Haut ist jetzt so gut wie pickelfrei. Die Seife lass ich morgens immer ca. zwei Minuten einziehen und wasch sie dann mit lauwarmen Wasser ab. die Haut fühlt sich dann frisch an und gestrafft. anschließend creme ich mich ein und fühl mich wohl. Durch die Seife kann ich: Pickel ade sagen.

Vor allem in der Pubertät leiden viele Jugendliche an unreiner Haut, doch auch mit fortgeschrittenem Alter können Hautunreinheiten noch auftreten. So leiden Erwachsene mit 30 und 40 Jahren mitunter noch an Akne. Unreine Haut ist häufig genetisch und hormonell bedingt, doch auch ein ungesunder Lebensstil kann sich auf deine Haut auswirken. Zu den häufigsten Auslösern gehören dabei unter anderem:

Sag „Gute Nacht!“ zu einzelnen, unerwünschten Pickeln und Rötungen! Antibakterielle und kühlende Naturinhaltsstoffe können dafür sorgen, dass Pickel schneller abklingen und der Entstehung neuer Unreinheiten vorgebeugt wird. Unser Geheimtipp für dich: Trage das lavera Anti-Pickel Gel abends auf die betroffenen Stellen auf und lass es über Nacht einwirken. So hat die natürlichen Formulierung mit hochwertigen Pflanzeninhaltsstoffen genug Zeit, direkt auf der akuten Stelle zu wirken und deine Haut zu beruhigen.
Ist der Stress unumgänglich, ist Sport die beste Lösung, um einen klaren Kopf zu bekommen. Bewegung an der frischen Luft regt die Durchblutung der Haut an. Außerdem nimmt die Menge der Atemluft, die vom Körper aufgenommen wird, zu und der gesamte Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt. Sofern du nach dem Sport dein Gesicht direkt reinigst, hat auch der Schweiß etwas Gutes. Mit ihm trägt der Körper all seine Giftstoffe nach außen und reinigt sich sozusagen von innen.

Wir bekommen es von jedem zu hören – unserer Mutter, dem Hausarzt, dem Fitnesstrainer. Aber es ist wirklich etwas dran: Kopfschmerzen verschwinden, Augenschatten erscheinen nicht mehr so dunkel, der Stoffwechsel wird angekurbelt und die Haut wird straffer und reiner, wenn man zwei bis drei Liter pro Tag trinkt. Wem Wasser pur nicht schmeckt, kann es mit Gurke, Minze oder Zitrone aufpeppen oder auf ungesüßte Tees umsteigen.

Eigentlich wollen wir mit Kosmetik unserer Haut etwas Gutes tun. Tatsächlich können in Cremes und Co. aber Substanzen stecken, auf die gesunde, aber erst recht geschädigte Haut gereizt reagiert. Extrakte, Konservierungsstoffe, UV-Filter oder Duftstoffe zählen zu den kosmetischen Stoffen, die am häufigsten Reizungen auslösen. Aber auch Emulgatoren oder kosmetische Säuren (zum Beispiel Fruchtsäuren oder Salicylsäure), wie sie für Peelings verwendet werden, können die Haut reizen.
Das Wasser hilft dabei, die aufgenommenen Nährstoffe zu den Zellen zu transportieren und Abfallprodukte des Stoffwechsels zu beseitigen. Zudem versorgt die Flüssigkeit deine Haut von innen mit Feuchtigkeit und lässt sie somit straffer und strahlender erscheinen. Wenn die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist, versucht sie den Feuchtigkeitsverlust nicht mehr durch eine vermehrte Talgproduktion auszugleichen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Talg in deinen Poren festsetzt, ist somit geringer und es entstehen weniger Hautunreinheiten.
Akne kann auch durch zahlreiche Medikamente entstehen oder sich verschlimmern. Beispiele sind Glukokortikoide (z. B. bei rheumatischen oder allergischen sowie Autoimmunerkrankungen), Androgene (z.B. zur Behandlung von Brustkrebs) und anabole Steroide, Psychopharmaka oder Neuroleptika (antipsychotische Mittel, z. B. gegen Wahnvorstellungen, Erregungszustände etc.).

Ist die Hauttrockenheit Teil einer Hauterkrankung, wird der Arzt die jeweils passenden Therapien verordnen. Cremes oder Lotionen, etwa mit Harnstoff, sowie Phototherapien und Klimatherapien lindern die Hautprobleme bei Neurodermitis oder Schuppenflechte. Gegebenenfalls setzt der Hautarzt über eine bestimmte Zeit Kortison-Präparate ein. Bei längerer Anwendung kann die Haut sich an den behandelten Stellen verdünnen und austrocknen. Daher ist es wichtig, dass der Arzt die Therapie durchgehend steuert. Eine ausgeglichene Lebensweise unterstützt die ärztliche Behandlung. Genaueres zu den Behandlungsmöglichkeiten können Sie nachlesen, wenn Sie auf die Links zu den jeweiligen Krankheitsratgebern klicken (siehe oben Abschnitt "Mögliche krankhafte Ursachen für trockene Haut").

Des Weiteren gibt es auch innere Einflüsse, die zu einer trockenen, juckenden Haut mit Schuppenbildung führen können. Unter anderem sind das Flüssigkeitsmangel, eine einseitige, wenig vitaminreiche Ernährung, Hormonschwankungen (beispielsweise bedingt durch Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre) oder psychische Belastungen wie Stress. Zudem wird die Haut mit zunehmendem Alter natürlicherweise immer trockener, da die Aktivität der Taldrüsen nachlässt. Wird zu wenig Fett produziert, kann die Haut unter anderem den Wasserhaushalt nicht mehr einwandfrei regulieren – und trocknet immer weiter aus.

Stress, seelische Belastungen: Dass die Haut der Spiegel der Seele ist, kennen viele aus eigener Beobachtung. Glückliche, entspannte Lebensphasen beflügeln, ebenso wie positiver Stress, und lassen die Haut frisch und rosig erscheinen. Kehrt sich befriedigende Aktivität in negative Daueranspannung um, leidet die Haut sichtbar mit. Sie wird blass und fahl, spannt, schuppt und juckt. Manchmal zeigen sich gerötete und entzündete Stellen.
Mit einer Schicht aus verhornten Zellen grenzt sich die Haut nach außen ab. Diese sogenannte Hornschicht (nicht zu verwechseln mit Hornhaut) wird durch spezielle Fette (Fachbegriff: Lipide) zusammengehalten. Je besser die verhornten Zellen durch diesen Kitt zusammengehalten werden, desto besser schützt die Hornschicht die darunter liegenden Hautschichten vor schädlichen Einflüssen.
Mit einer Schicht aus verhornten Zellen grenzt sich die Haut nach außen ab. Diese sogenannte Hornschicht (nicht zu verwechseln mit Hornhaut) wird durch spezielle Fette (Fachbegriff: Lipide) zusammengehalten. Je besser die verhornten Zellen durch diesen Kitt zusammengehalten werden, desto besser schützt die Hornschicht die darunter liegenden Hautschichten vor schädlichen Einflüssen.
Auch wenn es zunächst abwegig erscheint: Auch fettige Haut braucht eine Tagespflege. Diese sollte Feuchtigkeit spenden und frei von Ölen sein und bestenfalls einen mattierenden Effekt haben. Zusätzlich können bestimmte Inhaltsstoffe auf den Talgfluss einwirken und den Glanz reduzieren. Ein leichter Sonnenschutz verhindert zudem zusätzliches Glänzen durch das Sonnenlicht.

Die Beine, insbesondere die Schienbeine sind auch eine typische Lokalisation für schuppende Haut. Diese Hautpartie ist oft sehr trocken. Zusätzlich kann diese Hautpartie durch häufiges Rasieren gereizt sein. Hier hilft meistens schon eine pflegende Bodylotion. Wenn eine Bodylotion nicht hilft, sollte ein Hautarzt zur weiteren Abklärung der Hautveränderung aufgesucht werden.


Symptome: Die Haut ist insgesamt, stellenweise aber extrem trocken und juckt häufig stark. Durch Kratzen entstehen offene Hautpartien, die sich leicht entzünden. Typisch sind schuppende Hautauschläge mit Knötchen im Gesicht, am Hals, an den Ellbeugen und Kniekehlen und später auch am Oberkörper. Bestimmte Faktoren wie trockene, staubige Luft, allergieauslösende Nahrungsmittel oder Stress verschlimmern die Beschwerden. 

Anti-Aging, über diesen Begriff stolpern wir in den Medien, in Arztpraxen, im Kosmetikinstitut, in der Parfümerie. Meist sind Frauen abgebildet, sportlich fit mit guter Figur, die strahlend dem Altern trotzen. Männer sind auf den Plakaten und Anzeigen Mangelware. Sind sie keine lukrative Zielgruppe oder machen ihnen die Zeichen der Zeit weniger zu schaffen?  Wohl kaum. … Anti Aging – (k)ein Thema für den Mann? weiterlesen
Auf der Nase kommt es zu schuppender Haut aus dem gleichen Grund wie in dem restlichen Gesicht. Durch trockene Haut kommt es hier zu vermehrter Schuppung. Es gibt auf der Nase nichts Anderes zu beachten als im Gesicht. Auch hier ist die Therapie der Wahl eine rückfettende Creme. Zu beachten ist, dass es aufgrund der anatomischen Position der Nase zu vermehrter Sonneneinstrahlung kommen kann. Es empfiehlt sich daher auch bei geringer Sonneneinstrahlung das Benutzen eines Lichtschutzfaktors. Auch zu massive Sonneneinstrahlung kann zu Schuppung der haut in Form von Sonnenbrand führen.
Übertriebenes Waschen und heftiges Rubbeln greifen die Haut an. Gewöhnliche Seifen oder entfettende Waschgels verstärken die Trockenheitsprobleme noch. Auch häufige Peelings verträgt trockene Haut nicht gut, da ihre Hornschicht dünner und nicht so robust ist. Duftstoffe und Konservierungsmittel in Kosmetikprodukten reizen die empfindliche Haut zusätzlich. Sie kann allergisch reagieren. Rötungen und entzündliche Stellen sind die Folge (siehe unten Abschnitt "Therapie").
Vitamin A ist wichtig für das Wachstum und den Schutz von Körperzellen. Unter anderem kommt es in Leber, Eiern, Milch und Milchprodukten vor, während in pflanzlichen Lebensmitteln (wie Karotten, Grünkohl, Spinat) lediglich die Vorstufe (Beta-Carotin) zu finden ist. Da der Körper Beta-Carotin schlechter aufnehmen kann, muss hiervon mehr aufgenommen werden.
Hautunreinheiten entstehen überwiegend auf einer fettigen Haut, da sich hier besonders gut Bakterien ansammeln können und die Poren aufgrund des übermäßigen Talgflusses verstopfen. Obwohl trockene Haut eher selten von Unreinheiten betroffen ist, können jedoch auch hier Pickel auftreten. Das liegt zum einen daran, dass die Haut ihre Trockenheit mit einer übermäßigen Talgproduktion auszugleichen versucht und zum anderen an einer starken Verhornung der Haut, die den Talgabfluss verhindert. Mischhaut verfügt sowohl über trockene als auch über fettige Hautstellen und ist darum besonders schwer zu pflegen.
Symptome: Die Haut ist insgesamt, stellenweise aber extrem trocken und juckt häufig stark. Durch Kratzen entstehen offene Hautpartien, die sich leicht entzünden. Typisch sind schuppende Hautauschläge mit Knötchen im Gesicht, am Hals, an den Ellbeugen und Kniekehlen und später auch am Oberkörper. Bestimmte Faktoren wie trockene, staubige Luft, allergieauslösende Nahrungsmittel oder Stress verschlimmern die Beschwerden.
Eigentlich wollen wir mit Kosmetik unserer Haut etwas Gutes tun. Tatsächlich können in Cremes und Co. aber Substanzen stecken, auf die gesunde, aber erst recht geschädigte Haut gereizt reagiert. Extrakte, Konservierungsstoffe, UV-Filter oder Duftstoffe zählen zu den kosmetischen Stoffen, die am häufigsten Reizungen auslösen. Aber auch Emulgatoren oder kosmetische Säuren (zum Beispiel Fruchtsäuren oder Salicylsäure), wie sie für Peelings verwendet werden, können die Haut reizen.
Achtung: Ist die Haut akut gereizt, sollten Sie keine sehr feuchtigkeitshaltigen oder wässrigen Lotionen oder Gels auftragen. Sie können Brennen auslösen und Rötungen verursachen. Setzen Sie diese Produkte erst wieder ein, wenn die Haut sich erholt hat. Greifen Sie für die Hautpflege in der Zwischenzeit stattdessen zu reichhaltigen, also fettreichen Basiscremes.
Liegt keine Hautkrankheit als Ursache vor, kann es bereits helfen, die tägliche Pflege zu ändern. Da die Schuppenbildung häufig durch trockene Haut begünstigt wird, bieten sich feuchtigkeitsspendende, rückfettende Salben an. Auf diese Weise lässt sich der natürliche Fettfilm der Haut bewahren und wieder aufbauen – die Haut ist wieder in der Lage, ihre Schutzfunktion zu erfüllen. Da solche Salben meist nur langsam einziehen, ist es ratsam, sie abends aufzutragen und über Nacht einziehen zu lassen.

Obwohl du bei unreiner Haut wahrscheinlich den Drang verspürst, dein Gesicht häufig zu waschen, solltest du dies nur zweimal täglich tun, nämlich morgens und abends. Zu viel Hygiene kann den ph-Wert deines Säureschutzmantels stören und so noch mehr Hautunreinheiten auslösen. Dennoch solltest du deine Haut regelmäßig peelen. Unreinheiten entstehen durch eine Verhornung der Haut, die aus einer übermäßigen Zellproduktion und einer nicht ausreichenden Abschuppung abgestorbener Hautzellen erfolgt. Chemische und mechanische Peelings können diese Abschuppung übernehmen, die Poren befreien und so den Talgabfluss fördern.
Produkte für fettige bzw. unreine Haut sollen die überschüssige Talgproduktion so weit wie möglich verringern und so den Fett-Feuchtigkeits-Gehalt der Haut normalisieren. Gleichzeitig dürfen sie aber nicht zu stark austrocknend oder entfettend wirken, da dies die Talgdrüsen zu weiterer Talgproduktion anregen und einen gegenteiligen Effekt bewirken würde. Darüber hinaus soll die richtige Pflege die Besiedelung mit Bakterien und damit die Entwicklung in Richtung Akne verhindern.
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