Sag „Gute Nacht!“ zu einzelnen, unerwünschten Pickeln und Rötungen! Antibakterielle und kühlende Naturinhaltsstoffe können dafür sorgen, dass Pickel schneller abklingen und der Entstehung neuer Unreinheiten vorgebeugt wird. Unser Geheimtipp für dich: Trage das lavera Anti-Pickel Gel abends auf die betroffenen Stellen auf und lass es über Nacht einwirken. So hat die natürlichen Formulierung mit hochwertigen Pflanzeninhaltsstoffen genug Zeit, direkt auf der akuten Stelle zu wirken und deine Haut zu beruhigen.
Pflanzenöle eignen sich hervorragend zur Pflege irritierter Haut. Die Pflegeöl-Mischungen No.R1 und No.R2 sind Kombinationen verschiedener Pflanzenöle, die auf die Ansprüche irritierter Haut zugeschnitten sind. Natürlich muss hierbei immer der individuelle Hautzustand berücksichtigt werden. Die Hautöle können beliebig abgewandelt und an unterschiedliche Bedürfnisse angepasst werden. Es handelt sich bei unseren Hautölen um keine fertigen Produkte, sondern um Mischungen aus unterschiedlichen fetten und ätherischen Pflanzenölen. Die Mischungen können im Kosmetikinstitut durchgeführt werden oder einfach selbst zuhause.
Deine tägliche Pflegeroutine solltest du mit einer sanften Reinigung beginnen, die deine Haut von Schmutzpartikeln befreit, ohne sie übermäßig zu reizen. Nach der Reinigung kannst du ein klärendes Gesichtswasser beispielsweise mit Hamamelis verwenden, das deine Poren ein wenig zusammenzieht und deine Haut somit feinporiger erscheinen lässt. Zum Schluss solltest du natürlich auch eine Feuchtigkeitscreme verwenden, die bei unreiner Haut bestenfalls ölfrei sein sollte. Mehr zu der richtigen Feuchtigkeitscreme für deinen Hauttyp erfährst du hier.
Symptome: Vor allem auf den Streckseiten der Beine und Arme, aber nicht an den Beugen, schuppt sich die Haut trocken und pulverartig. Die Schuppen können weißlich bis gräulich oder dunkel-bräunlich und unterschiedlich groß sein. Bei einigen Krankheitsbildern sitzen sie fest und werden teilweise brüchig. Einige Stellen verhornen stärker. Typisch für die Ichthyosis vulgaris sind zudem weichlich verdickte Fußsohlen und Handflächen mit ausgeprägten Linien. Die Beschwerden bessern sich häufig bei sommerlichen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit.
Pflanzenöle eignen sich hervorragend zur Pflege irritierter Haut. Die Pflegeöl-Mischungen No.R1 und No.R2 sind Kombinationen verschiedener Pflanzenöle, die auf die Ansprüche irritierter Haut zugeschnitten sind. Natürlich muss hierbei immer der individuelle Hautzustand berücksichtigt werden. Die Hautöle können beliebig abgewandelt und an unterschiedliche Bedürfnisse angepasst werden. Es handelt sich bei unseren Hautölen um keine fertigen Produkte, sondern um Mischungen aus unterschiedlichen fetten und ätherischen Pflanzenölen. Die Mischungen können im Kosmetikinstitut durchgeführt werden oder einfach selbst zuhause.
Ich hatte mein ganzes Leben mit Pickeln und unreiner Haut zu kämpfen...echt furchtbar, weil es einfach das Selbstbewusstsein runter ziehen kann. Mittlerweile habe ich zwar trotz Pickel auch mehr Selbstbewusstsein - aber vor allem geht es mir besser, weil ich durch Naturkosmetik endlich reinere Haut habe...habe alle möglichen Chemiekeulen an meine Haut gelassen, dabei war es so einfach schlussendlich!? Ích würde mir wünschen, dass mehr Leute wieder glücklich mit ihrer Haut werden...ich war wirklich sehr zufrieden mit Produkten von Dado Sens oder Annemarie Börlind.
Für dein tägliches „Wasch-Programm“ empfehlen wir dir gründlich reinigende, fettfreie Produkte, die deine Haut von überschüssigem Talg, Schmutz und Make up-Resten befreien, ohne sie zu reizen. Was hier besonders wichtig ist? Die Regelmäßigkeit. Vor allem fettende Haut solltest du zwei Mal am Tag reinigen. Das funktioniert am besten mit milden Gesichtsreinigern, die deiner Haut nicht zu viel Fett entziehen oder sie unnötig belasten – sonst gerät ihr sensibles Gleichgewicht noch mehr durcheinander. Das ideale Reinigungsprodukt für unreine Haut ist ein erfrischendes Waschgel, das gründlich reinigt und nebenbei wohltuende Frische schenkt. Im zweiten Step klärt ein Gesichtswasser deine Haut intensiv und bereitet sie optimal auf die nächsten Pflegeschritte vor.  
Ständiges Wechseln der Produkte belastet die Haut – sie gerät unter Stress und reagiert eventuell mit Mitessern oder gar mit Pickeln. Auch wenn die Haut sehr unrein ist, verzichten Sie bitte auf scharfe Anti-Pickel-Produkte, diese trocknen die Haut aus und reizen sie. Sie reagiert mit noch mehr Talgproduktion. Besorgen Sie sich lieber für „Notfallpickel“ ein Gel, das Minze, Zink und Salicylsäure enthält.
Austrocknung (Dehydratation, Exsikkose): Der Körper kann austrocknen, wenn er mehr Flüssigkeit verliert als er aufnimmt. Gefährdet sind Menschen, die nicht ausreichend trinken. Ein Grund dafür liegt manchmal in einem gestörten Durstgefühl, etwa im höheren Lebensalter. Auch wer viel schwitzt, Durchfall oder Fieber hat und seine Trinkmenge dem Flüssigkeitsverlust nicht anpasst, droht zu dehydrieren. Weitere Ursachen können hormonelle Erkrankungen sein, etwa Diabetes insipidus. Die eher seltene Erkrankung, die vor allem bei Kindern und jungen Erwachsenen auftritt, ist unter anderem dadurch charakterisiert, dass die Betroffenen große Mengen eines stark verdünnten Urins ausscheiden. Mitunter können Nierenfunktionsstörungen ähnliche Kranheitsbilder auslösen. Diabetes insipidus ist nicht mit der  Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) zu verwechseln. Allerdings können auch Stoffwechselentgleisungen bei Diabetes mellitus (diabetisches Koma) zu einer Austrocknung führen (siehe auch unten). Missbräuchlich eingenommene wasserausscheidende Medikamente (Diuretika) oder abführende Mittel entziehen dem Körper ebenfalls zu viel Flüssigkeit.
Diese lästigen Begleiterscheinungen fettiger Haut entstehen, wenn einzelne Talgdrüsen aufgrund der Überproduktion verstopfen. Dann kann der Talg nicht mehr abfließen, was zu einer vermehrten Ansiedlung hauteigener Bakterien führt. Die Mikroorganismen zersetzen den Talg, wobei freie Fettsäuren entstehen. Diese lösen wiederum Entzündungen aus, die sich in Form von Mitessern und Pickeln manifestieren. Im schlimmsten Fall bildet sich eine Akne, die neben dem Gesicht auch Rücken und Schultern befallen kann.  
Daneben gibt es mehrere Faktoren, die eine fettige Haut fördern können. So verstärkt sich bei vielen Menschen die Talgproduktion abhängig von den Jahreszeiten – meist im Frühjahr oder Sommer. Auch ein feuchtwarmes Klima kann zu fettiger Haut beitragen. Bei Stress steigt der Spiegel an verschiedenen Stresshormonen, welche ebenfalls Einfluss auf die Talgproduktion nehmen und dadurch fettige Haut fördern können. Ob eine einseitige oder ungesunde Ernährung hingegen zu fettiger Haut und Pickeln führen, ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt.
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