Wasser: Auch hier gilt es, ein Zuviel zu vermeiden. Sauberes Wasser reinigt unsere Schutzhülle und hilft ihr damit, sich von schädlichen Substanzen zu befreien, abgestorbene Hautpartikel zu entfernen und sich zu erneuern. Wasser kann die Haut aber auch auslaugen, ihr Fette und Feuchtigkeit entziehen. Wer zu lange im Badewasser ohne rückfettende Zusätze gelegen hat, spürt, wie die Haut danach spannt. Finger und Zehen wirken schrumpelig und wie aufgeweicht, die Zehenzwischenräume und Nägel sind anfälliger für Pilzbefall.

Auch bei inneren Erkrankungen zielt die Behandlung in erster Linie auf die zugrunde liegende Störung ab. Zusätzlich trägt eine geeignete Hautpflege dazu bei, dass ein angegriffenes Hautbild sich verbessert und dass keine Folgeschäden an der Haut entstehen. Besonders für Menschen mit Diabetes ist es wichtig, den Blutzucker gut einzustellen und gefährdete Hautpartien, etwa an den Füßen, sorgfältig zu schützen und zu pflegen (siehe dazu die Pflegetipps im Ratgeber "Diabetischer Fuß").
Die Hautschuppen im Ohr resultieren aus einem Ungleichgewicht der Haut. Wie die Gesichtshaut kann auch die Haut im Ohr anfangen zu Schuppen, wenn die Haut zu trocken wird. Auch hier empfiehlt es sich, vom Hautarzt verschriebene Cremes zu benutzen. Die Besonderheit am Ohr ist, dass es sich hier, im Gegensatz zur restlichen Haut, um einen wärmeren und feuchteren Ort handelt. Diese begünstigt das Einnisten von Pilzen. Bei einem Pilzbefall der Haut kann es neben Rötung und Juckreiz auch zur Hautschuppung kommen. Der Pilz kann sich überall auf der Haut einnisten.Bei einem Pilzbefall sollte eine antimykotische Therapie eingeleitet werden, um den Pilzbefall der Haut zu stoppen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Den größten Fehler, den man bei unreiner Haut machen kann, ist selbst Hand anzulegen. Da sich beim Ausdrücken eines Pickels die darin liegende Flüssigkeit auf die umliegende Hautpartie verteilt, ist die Devise: Finger weg, man macht es nur noch schlimmer! Mitesser hingegen müssen aktiv entfernt werden, sie verschwinden nicht von alleine. Allerdings sollte man dabei auf eine hygienische Ausreinigung achten, die Hände vorher waschen und am besten Kosmetiktücher um die Finger wickeln, damit keine Bakterien in die offene Wunde gelangen. Im Idealfall lässt man einmal im Monat die Kosmetikerin die Haut zunächst reinigen, mit Wasserdampf die Poren öffnen und dann ausreinigen. Aber auch Zuhause kann man mit einem Wasserbad die Poren öffnen und so die Gefahr vermindern, dass man mit zu viel Drücken unschöne Narben erzeugt.

Zahlreiche effektive Mittel gegen fettige Haut finden Sie in Apotheken und Drogeriemärkten. Die Produkte nehmen überschüssiges Fett auf, binden es, bremsen die Produktion der Talgdrüsen und wirken Hautunreinheiten entgegen. So reinigen und pflegen Sie schonend und effektiv Ihre fettige Haut. Gesicht, Schultern und Rücken lassen sich erfolgreich behandeln mit:


Die Ernährung kann an unreiner Haut schuld oder zumindest mit schuld sein. Wenn jemand immer wieder Mitesser und/oder Pickel hat sollte zuerst einmal der Speiseplan überprüft werden. Zu viel Fettes, Süßes und Fastfood, aber auch eine Ernährung, die zu säurelastig ist, können zu unreiner Haut führen. Forscher haben zudem herausgefunden, dass Milchprodukte schlecht für die Haut sind. In der Milch sind Stoffe enthalten, die einem „Hormoncocktail“ ähneln.
Frau Dr. Simone Presto ist seit 1997 Medical Advisor bei der Beiersdorf AG. Ihr Schwerpunkt ist die Dermatologie. Sie steht im regelmäßigen Austausch mit Ärzten, Apothekern sowie Verbrauchern und betreibt aktive Aufklärungsarbeit zur adäquaten Hautpflege. Zuvor studierte sie Humanmedizin und arbeitete als praktische Ärztin mit Qualifikation in pharmazeutischer Medizin.
Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hilft auch bei spröden Lippen oder eingerissenen Mundwinkeln und wirkt sich insgesamt heilend auf die Haut aus. Bei trockener und schuppiger Haut kann Honig helfen, diese wieder geschmeidiger zu machen. Hierfür wird die klebrige Substanz direkt auf die Haut gebracht. Lassen Sie den Honig einwirken und spülen Sie den überschüssigen Rest ab.

Eine gesunde Ernährung ist wichtig, um die Darmflora zu unterstützen. So kannst du nicht nur Verdauungsbeschwerden vorbeugen, sondern auch dein allgemeines Wohlbefinden steigern und Hautprobleme behandeln. Die Ursache für unreine Haut kann nämlich in einer gestörten Darmflora liegen. Der Darm trägt erheblich zur Entgiftung des Körpers bei. Wenn er aufgrund einer gestörten Darmflora diesen Tätigkeiten nicht mehr nachgehen kann, werden Giftstoffe mitunter über die Haut ausgeschieden. Pickel und Mitesser sind die Folge.
Jojobaöl gilt als hautschützendes und stabilisierendes Öl. In Kombination mit Nachtkerzen- und Hagebuttenöl kann es auf diese Öle einen leichten stabilisierenden Effekt haben. Genaugenommen ist das Jojobaöl ein flüssiges Wachs. Die Fettsäuren des Jojobaöls sind nicht an Glycerin, sondern an einen sogenannten Fettalkohol (Wachsester) gebunden. Jojobaöl zieht eher langsam in die Haut ein, sorgt für ein glättendes Hautgefühl und erhöht die Hautfeuchtigkeit. Jojobaöl ist im Gegensatz zu den beiden anderen Ölkomponenten sehr stabil.
Symptome: Trockene Haut ist ganz typisch für eine Unterfunktion der Schilddrüse. Bildet das kleine schmetterlingsförmige Organ unter dem Kehlkopf zu wenige Hormone, verändert sich auch das Hautbild. Die Haut erscheint blass und teigig, vor allem im Gesicht, an Händen, Füßen und Unterschenkeln. Sie schuppt häufig. Auch die Haare werden trocken und brüchig. Manchmal fallen sie büschelweise aus.
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Eine professionelle Behandlung bei einer Kosmetikerin ist ebenso zu empfehlen. Meist wendet diese Wasserdampf an, um zuerst die Poren zu öffnen. Danach folgt eine ausführliche Ausreinigung. Eventuell wird eine Microdermabrasion durchgeführt (dabei wird die oberste Hautschicht minimal abgetragen). Nach der Reinigung wird die Haut mit speziellen Pflegeprodukten versorgt. (sw)

Kopfhautpsoriasis (Schuppenflechte der Kopfhaut): Die Haut erneuert sich bei dieser Form der Schuppenflechte in weniger als sieben Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von mehr als 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut weist bei der Schuppenflechte entzündete, gerötete Psoriasisherde auf, die oft einen Zentimeter über die Haargrenze hinausreichen.


Empfindlichkeiten gehen oft vorüber, einfach so. Kein Grund zur Panik also. Rund 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland aber leiden nach Schätzungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen an Allergien. Und auch diese Gruppe wächst: Aus der zentralen Allergiedatenbank der Hautklinik der Uni Göttingen geht hervor, dass sich jährlich knapp 600 000 Deutsche neu mit einem allergischen Kontaktekzem plagen.
Sollten die Hautschuppen auf dem Boden einer Neurodermitis entstanden sein, so helfen ebenfalls Entzündungshemmer wie Cortison und Immunsuppressiva wie Tacrolimus. Auch die Licht- und Klimatherapie sind bei Neurodermitis bereits etabliert. Andere Medikamente, die bei der Neurodermitis zum Einsatz kommen, zielen auf die allergische Komponente dieser Erkrankung ab. So helfen gegen Hautschuppen bei Neurodermitis auch Antihistaminika oder eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung).
Ein guter Hinweis ist die Bezeichnung "hypoallergen" auf der Verpackung. So gekennzeichnete Produkte verzichten weitgehend auf Alkohol, kritische Konservierungsmittel, Duft- und Farbstoffe, den Wirkstoffträger PEG - und damit auf vieles, was die Haut noch mehr irritieren könnte. Um die Haut feucht und geschmeidig zu machen, eignen sich Glycerin - das ohnehin in nahezu jeder Creme enthalten ist - und Urea. Das allerdings mit einer Einschränkung: Der Wirkstoff Urea darf nur angewendet werden, wenn die Hautoberfläche intakt ist, sonst kann er den Zustand noch verschlimmern. Bei Neurodermitis im Gesicht werden Urea-Konzentrationen von maximal 10 % Harnstoffzusatz eingesetzt, da es den Juckreiz effektiver stoppen kann.
Wenn die Haut juckt, sich rötet oder schuppt, Pusteln oder Ausschlag bildet oder spannt, zeigt sie, dass etwas sie aus dem Gleichgewicht bringt. Eine medizinische Skala dafür gibt es nicht, doch schon der natürliche Alterungsprozess führt dazu, dass unsere Haut dünner wird und immer weniger „wegstecken“ kann. Bei manchen meldet sie sich, wenn sie die Kosmetika wechseln, bei anderen, wenn sie zu aggressive Reinigungsprodukte verwenden. Diese „Unberechenbarkeit“ unserer Haut können wir nicht verhindern – aber eine Menge dafür tun, um sie mit der richtigen Pflege zu beruhigen und ihr weniger Stress zuzumuten. Ursachen unabhängig schädigt die Trockenheit zunehmend die gesunde Hautbarriere und führt zu einer weiteren Verschlechterung der Hautsituation.
Kontaktekzeme: Ekzeme sind Hautausschläge, die manchmal auf eher fettiger Haut mit veränderter Talgproduktion (seborrhoisches Ekzem), oft jedoch auf trockener Haut entstehen. Sie sind Ausdruck für unterschiedliche Hautprobleme (siehe dazu den Ratgeber "Hautausschlag"). Trockene Haut ist allgemein anfälliger für Kontaktekzeme. Da hier die Hautbarriere häufig durchlässiger ist, reagiert trockene Haut auch empfindlicher, wenn sie mit Reizstoffen in Berührung kommt. Ein akutes Kontaktekzem kann zum Beispiel nach wiederholtem Einwirken von allergieauslösenden Substanzen wie Nickel, Konservierungsstoffen, Latex, Reinigungsmitteln auftreten. Zum einen ist trockene Haut also die Basis, auf der sich Ekzeme entwickeln können, zum anderen trocknet die Haut an den erkrankten Partien noch stärker aus.
Anwendungen mit Honig und Gurken spenden Feuchtigkeit und versorgen die trockene Haut mit Nährstoffen. Ähnlich gut wirkt selbstgemachtes Gesichtswasser aus Karottensaft und Teebaumöl. Ein altes Hausmittel ist Eigelb, welches mit Olivenöl vermischt und in die Haut einmassiert wird. Zur Stärkung der Fettbarriere der Haut können Cremes mit Urea, Allantoin und Panthenol verwendet werden.
Kopfhautpsoriasis (Schuppenflechte der Kopfhaut): Die Haut erneuert sich bei dieser Form der Schuppenflechte in weniger als sieben Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von mehr als 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut weist bei der Schuppenflechte entzündete, gerötete Psoriasisherde auf, die oft einen Zentimeter über die Haargrenze hinausreichen.
Anti-Schuppen-Shampoos, die Mikroorganismen hemmen: Am wirksamsten gegen einfache Kopfschuppen sowie Kopfschuppen, die durch das seborrhoische Ekzem ausgelöst sind, haben sich Shampoos mit antimikrobiellen Wirkstoffen erwiesen. Sie hemmen die Malassezia-Hefen und wirken dadurch der Schuppenbildung unmittelbar entgegen. Die wirksamsten Anti-Schuppen-Shampoos enthalten Selendisulfid, Imidazolderivate (Ketokonazol, Econazol, Miconazol, Bifonazol), Undecensäure-Derivate, Ciclopiroxolamin oder Pyrimidin-Derivate (Zinkpyrithion und Pirocton Olamin).
Die Hautschuppen im Ohr resultieren aus einem Ungleichgewicht der Haut. Wie die Gesichtshaut kann auch die Haut im Ohr anfangen zu Schuppen, wenn die Haut zu trocken wird. Auch hier empfiehlt es sich, vom Hautarzt verschriebene Cremes zu benutzen. Die Besonderheit am Ohr ist, dass es sich hier, im Gegensatz zur restlichen Haut, um einen wärmeren und feuchteren Ort handelt. Diese begünstigt das Einnisten von Pilzen. Bei einem Pilzbefall der Haut kann es neben Rötung und Juckreiz auch zur Hautschuppung kommen. Der Pilz kann sich überall auf der Haut einnisten.Bei einem Pilzbefall sollte eine antimykotische Therapie eingeleitet werden, um den Pilzbefall der Haut zu stoppen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Für dein tägliches „Wasch-Programm“ empfehlen wir dir gründlich reinigende, fettfreie Produkte, die deine Haut von überschüssigem Talg, Schmutz und Make up-Resten befreien, ohne sie zu reizen. Was hier besonders wichtig ist? Die Regelmäßigkeit. Vor allem fettende Haut solltest du zwei Mal am Tag reinigen. Das funktioniert am besten mit milden Gesichtsreinigern, die deiner Haut nicht zu viel Fett entziehen oder sie unnötig belasten – sonst gerät ihr sensibles Gleichgewicht noch mehr durcheinander. Das ideale Reinigungsprodukt für unreine Haut ist ein erfrischendes Waschgel, das gründlich reinigt und nebenbei wohltuende Frische schenkt. Im zweiten Step klärt ein Gesichtswasser deine Haut intensiv und bereitet sie optimal auf die nächsten Pflegeschritte vor.  
Der Grat zwischen unreiner Haut und Akne ist oft schmal: Wenn es nicht bei einigen wenigen Pickeln bleibt und diese immer wiederkehren, spricht man schon von einer milden Form der Akne. Medizinisch gesehen ist diese Hauterkrankung eine chronische Entzündung der Talgdrüsen und die häufigste Hautkrankheit in Deutschland. Bei dieser Diagnose gibt es jedoch verschiedene Schweregrade, die anhand der Anzahl und des Entzündungsgrades der Pickel ermittelt werden. Am besten kann das ein Dermatologe feststellen. Wenn dich deine Pickel also nicht in Ruhe lassen und immer wiederkehren, lohnt sich ein Besuch beim Hautarzt. Dieser kann deine Haut untersuchen und dir genau sagen, von welcher Form der Akne du betroffen bist.
Rund um das Thema unreine Haut sind viele Mythen in unseren Köpfen fest verankert. Doch nicht alle entsprechen der Wahrheit. Obwohl bei unreiner Haut Bakterien und Entzündungen eine Rolle spielen, handelt es sich dabei nicht um eine ansteckende Infektionskrankheit. Unreine oder zu Pickeln neigende Haut ist auch nicht das Resultat mangelnder Hygiene oder der Ausdruck einer Allergie.

Zuviel Pflege ist aber auch nicht gut. Dadurch fühlt sich die Haut belästigt und kann mit Unreinheit reagieren. Durch ein Übermaß an Pflege wird der Schutzmantel der Haut zerstört und sie reagiert mit einer sogenannten allergischen Akne. Diese tritt vor allem um den Mund herum auf. Oft ist dann dieses Gebiet mit kleinen Pusteln übersät. Diese periorale Dermatitis tritt häufig bei Flugbegleiterinnen auf, die aufgrund der trockenen Luft im Flugzeug ihre Haut zu stark mit den verschiedensten Mitteln „über“-pflegen.
Auf diesen Bakterienüberschuss und die Bakterienabbauprodukte reagiert der Körper mit einer Entzündung, die als gerötete Papeln und Pusteln sichtbar wird. In schweren Fällen kann in der Spätphase die Follikelwand aufbrechen. Lipide, Fettsäuren, Hornzellen, Bakterien und Zellfragmente werden freigesetzt und verursachen eine ausgedehnte und tiefe Entzündung im umliegenden Gewebe.
Ein weiterer Tipp: Wenn äußere Einflüsse wie Kälte oder Hitze für die trockene Haut verantwortlich sind, achten Sie darauf, diese zu meiden beziehungsweise entsprechend zu handeln. Das heißt, achten Sie im Sommer auf ausreichenden Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor. Breitkrempige Hüte und helle Kleidung tragen ebenfalls dazu bei, vor einem Zuviel an schädlichen Strahlen zu bewahren.
Dass Rauchen eines der schlimmsten Dinge ist, die du deinem Körper antun kannst, ist mittlerweile bekannt. Und auch die Haut leidet unter Tabakkonsum. Jede Zigarette enthält entzündungsfördernde Stoffe und bewirkt so, dass unreine Haut einen Nährboden hat. Außerdem verengen sich durch das Rauchen die Blutgefäße, was dazu führt, dass Sauerstoff und Nährstoffe nicht richtig im Körper verteilt werden können. Der Testosteronlevel steigt durch den Konsum von Zigaretten ebenfalls an, was wiederum die Talgproduktion anregt. Wer also unter Akne leidet, sollte in Betracht ziehen, das Rauchen ein für alle Mal aufzugeben.
Die Ginsengwurzel ist seit 5.000 Jahren in Asien als Heilpflanze bekannt. Der in der Red Ginseng Facial Soap verwendete koreanische Ginseng ist der beliebteste, da er den höchsten Gehalt und das größte Spektrum an Ginsenosiden aufweist. Ginsenoside sind Saponine, die nur in Ginseng vorkommen. Diese unterschiedlichen Ginsenoside wirken zum Teil sehr verschieden auf den Organimus, auch gegensätzlich. Man könnte also von einer Yin & Yang Wirkung sprechen. Da die Ginseng Wurzel schwer zu kultivieren ist und sehr langsam wächst, liegt der Preis fast so hoch wie bei den ebenfalls beliebten Trüffeln.

Damit der Teint schön rein wird und bleibt, kommt es nicht unbedingt darauf an, die teuersten Beauty Produkte zu kaufen und der Haut mit aggressiven Wirkstoffen zuzusetzen. Regelmäßigkeit ist wichtiger: Wasch dein Gesicht morgens und abends – immer. Manchen reicht morgens warmes Wasser, andere benutzen zweimal täglich Waschgel, -creme oder Mizellenwasser. Wer von Natur aus fettige Haut hat, sollte besonders gründlich reinigen, um ein Verstopfen der Poren zu verhindern. Finde heraus, was dir guttut. Wichtig ist, dass die Produkte mild sind und der Haut nicht zu viele ihrer natürlichen Fette entzogen werden, denn die sind für ein gesundes Gleichgewicht wichtig. Augetrocknete und durch scharfe Anti-Pickel-Mittel greizte Haut produziert nur noch mehr Fett und entzündet sich leichter.
Dass Rauchen eines der schlimmsten Dinge ist, die du deinem Körper antun kannst, ist mittlerweile bekannt. Und auch die Haut leidet unter Tabakkonsum. Jede Zigarette enthält entzündungsfördernde Stoffe und bewirkt so, dass unreine Haut einen Nährboden hat. Außerdem verengen sich durch das Rauchen die Blutgefäße, was dazu führt, dass Sauerstoff und Nährstoffe nicht richtig im Körper verteilt werden können. Der Testosteronlevel steigt durch den Konsum von Zigaretten ebenfalls an, was wiederum die Talgproduktion anregt. Wer also unter Akne leidet, sollte in Betracht ziehen, das Rauchen ein für alle Mal aufzugeben.
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Hautschuppen können von der Haut schwer entfernt werden. Es ist daher wichtig, die Ursache der Schuppen zu finden und diese zu therapieren. Die einfachste und häufigste Erklärung ist die trockene Haut. Diese kommt meist in den Wintermonaten durch Kälte zustande, oder durch häufigen Kontakt mit Wasser. Hier sind hauptsächlich die Hände und die Kopfhaut betroffen. Die Therapie bei trockener Haut ist eine pflegende Hautcreme. Diese kann reichhaltig wie Linola Fett oder Bepanthen® sein.
Heilerde: Heilerde ist ein besonders bewährtes Hausmittel bei unreiner Haut. Besonders gut wirkt sie als Gesichtsmaske, indem sie mit etwas Wasser zu einem Brei vermengt wird. Die Erde bindet Schadstoffe, kann die Haut von überschüssigem Talg und Schmutz befreien und so effizient gegen Pickel und Mitesser vorgehen. Aufpassen solltest du, wenn du trockene Haut hast. Hier kann Heilerde zu stark austrocknend wirken.
Die Hautschuppen im Ohr resultieren aus einem Ungleichgewicht der Haut. Wie die Gesichtshaut kann auch die Haut im Ohr anfangen zu Schuppen, wenn die Haut zu trocken wird. Auch hier empfiehlt es sich, vom Hautarzt verschriebene Cremes zu benutzen. Die Besonderheit am Ohr ist, dass es sich hier, im Gegensatz zur restlichen Haut, um einen wärmeren und feuchteren Ort handelt. Diese begünstigt das Einnisten von Pilzen. Bei einem Pilzbefall der Haut kann es neben Rötung und Juckreiz auch zur Hautschuppung kommen. Der Pilz kann sich überall auf der Haut einnisten.Bei einem Pilzbefall sollte eine antimykotische Therapie eingeleitet werden, um den Pilzbefall der Haut zu stoppen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Natürlich dürfen Sie die ersten schönen Tage auch draußen genießen. Wichtig für empfindliche Haut ist eine intensive Pflege mit hohem Lichtschutz und das Ganze auch noch hypoallergen. Dermatologen gehen davon aus, dass der Hauptauslöser von Sonnenallergien und Reaktionen auf die Strahlung das UVA-Licht ist, raten deshalb zu Sonnencreme mit hohen UVA-Filtern (ab LSF 20) und einem Schutz frei von Duft- und Konservierungsstoffen (z. B. "Pure & Sensitive Sun Sunlotion" von Nivea, ca. 10 Euro, "Sun DNA-Protect Sonnencreme LSF 30" von Annemarie Börlind, ca. 16 Euro).
Der Hodensack ist umgeben von einem feuchten und warmen Milieu. Gerade im Intimbereich, der durch viel Kleidung oft für einen Pilzbefall prädestiniert ist, muss bei Schuppung an dieser Hautpartie an einen Pilz gedacht werden. Ist die Schuppung mit einem Juckreiz und Rötung verbunden, ist ein Pilzbefall sehr wahrscheinlich. Hier sollte ein Arzt aufgesucht werden und eine antimykotische Behandlung (Behandlung gegen den Pilzbefall) mit einer Salbe (zum Beispiel Canesten) eingeleitet werden (siehe auch: Medikamente gegen Pilzinfektion). Zu beachten ist auch, dass der Pilz beim Geschlechtsverkehr übertragen werden kann und es so bei der Frau zu einem Pilzbefall der Vagina kommen kann.
Hautschuppen können von der Haut schwer entfernt werden. Es ist daher wichtig, die Ursache der Schuppen zu finden und diese zu therapieren. Die einfachste und häufigste Erklärung ist die trockene Haut. Diese kommt meist in den Wintermonaten durch Kälte zustande, oder durch häufigen Kontakt mit Wasser. Hier sind hauptsächlich die Hände und die Kopfhaut betroffen. Die Therapie bei trockener Haut ist eine pflegende Hautcreme. Diese kann reichhaltig wie Linola Fett oder Bepanthen® sein.
Vitamin A ist wichtig für das Wachstum und den Schutz von Körperzellen. Unter anderem kommt es in Leber, Eiern, Milch und Milchprodukten vor, während in pflanzlichen Lebensmitteln (wie Karotten, Grünkohl, Spinat) lediglich die Vorstufe (Beta-Carotin) zu finden ist. Da der Körper Beta-Carotin schlechter aufnehmen kann, muss hiervon mehr aufgenommen werden.
Wenn anhaltender Stress und seelische Belastungen der Grund für Ihre Hauttrockenheit sind, genügt es meist nicht, nur die Haut zu pflegen. Auch hier gilt es, die ursächlichen Probleme zu lösen. Das bedeutet zum einen, Stress gezielt abzubauen. Das geht manchmal leichter unter fachkundiger Anleitung, etwa in Kursen zum Stressmanagement. Um tiefsitzende seelische Nöte heilen zu können, ist es oft sinnvoll, sich psychotherapeutisch beraten zu lassen.

Salicylsäure: Salicylsäure ist wohl der am meisten verwendete Stoff gegen Hautunreinheiten. Sie gehört zu den Beta-Hydroxysäuren, die tief in die Haut eindringen, die Zellerneuerung ankurbeln und abgestorbene Hautzellen effektiv lösen können. So wirkt Salicylsäure als sanftes Peeling. Zudem kann die Säure die Talgproduktion regulieren und Bakterien und Keime in ihrem Wachstum hindern.
Auch ein Pilzbefall kann zu Hautschuppen führen. Bei gesunden Menschen kann das Immunsystem eine Besiedlung mit Pilzen normalerweise gut in Schach halten, sollte allerdings eine geschwächte Immunabwehr vorliegen, durch eine zugrundeliegende Erkrankung oder durch hinzukommende belastende Umstände wie intensive Sonneneinstrahlung zusätzlich beansprucht werden, so können sich die Pilze auf der Haut ausbreiten.
Die Haut ist unser Schutz nach außen und diese Hautschicht wird durch Talgdrüsen geschmeidig gehalten. Wird jedoch zu viel Talg produziert, können die Drüsengänge verstopfen. Die Talgdrüse erweitert sich, woraus dann ein weißer Mitesser unter der Hautschicht entsteht (Whitehead). Oft ist noch zusätzlich eine Verhornungsstörung mit dabei. Statt loser Hornzellen bilden sich feste Hornzellenverbände, was wiederum zu einer Verstopfung führt. Diese Unreinheiten entstehen vor allem an Stellen wie Stirn, Nase, Wangen, Kinn, Schulter, Dekolletee oder am oberem Rücken – dort, wo sich viele Talgdrüsen befinden. Ist der Mitesser nicht mehr von der Hautschicht bedeckt und besteht Kontakt mit der Luft, wird der Mitesser schwarz, auch Blackhead genannt.
Ein anderer Grund für schuppende Haut kann ein Hautpilz sein (Mykose). Der Pilz kann prinzipiell überall vorkommen, manifestiert sich aber meistens in warmen, feuchten Gebieten der Haut. Dazu zählen der Intimbereich, Hautfalten und die Achselhöhle. Hier ist die Therapie der Wahl ein pilztötendes Mittel (Antimykotikum). Frei verkäuflich ist das Canesten®, bei starken Pilzbefall sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden.
Die Hautoberfläche ist von einem Gemisch aus Wasser und Fettstoffen überzogen, der sogenannten Hydrolipidemulsion. Der Wasseranteil stammt vor allem aus den Schweißdrüsen, der Fettanteil ist ein Gemisch aus Talg (Sebum) und Hornschichtfett. Insgesamt machen die Verhornungsprozesse der Haut etwa 10% des Hautoberflächenfetts aus, der Hauptanteil von etwa 90% ist ein Produkt der Talgdrüsen.
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