Bei der Kopfhaut handelt es sich um die häufigste Stelle für schuppige Haut. Das ist dadurch bedingt, dass durch das häufige Haarewaschen sehr viel Wasser auf die Kopfhaut einwirkt, was zu Trockenheit führen kann. Des Weiteren können Shampoos und Spülungen die Kopfhaut reizten. Hier empfiehlt es sich, auf ein Kopfhaut schonendes Shampoo umzusteigen. Zu empfehlen ist hier Linola-Shampoo oder das sehr bekannte anti-Schuppen Shampoo „Head and Shoulders“.Diese Shampoos spenden der Kopfhaut auf milde Art und Weise Feuchtigkeit und helfen der Haut bei der Regeneration. Zusätzlich kann so auch meistens das fetten der Haare vermindert werden.
Grundsätzlich ist fettige Haut relativ unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen wie Hitze, Kälte und Sonne. Sie bleibt, verglichen mit normaler Haut, länger straff und bildet erst spät Falten. Da fettige, ölige Haut jedoch zu Unreinheiten tendiert, ist die regelmäßige gründliche Reinigung mit speziellen Produkten für fettige Haut wichtig. Außerdem benötigt fettige Haut Pflege. Dabei sollten Sie darauf achten, die fettige Haut nicht komplett zu entfetten. Denn das zerstört den natürlichen Wasser-Lipid-Mantel (Säureschutzmantel) der Haut und regt zudem die Talgdrüsen dazu an, noch mehr Talg zu produzieren, um den Fettverlust auszugleichen.
Mitesser, auch Komedone genannt, sind Poren, die von abgestorbenen Hautschüppchen verstopft werden. Sie treten meist in der T-Zone auf, also auf der Nase, der Stirn oder am Kinn. Haben sie eine schwarze „Haube“, werden sie „blackheads“ genannt. Dies kein Dreck, sondern Melanin, das körpereigene Pigment der Haut. Mitesser können allerdings auch mit Talg gefüllt sein, diese werden umgangssprachlich „white heads“ genannt.

Die Ernährung kann eine wichtige Rolle für das Erscheinungsbild der Haut spielen. Ein hoher Konsum von Kuhmilch kann sich negativ auf dein Hautbild auswirken. Grund dafür sind die Molkeproteine: Sie führen dazu, dass der Blutzuckerspiegel steigt und verstärkt Insulin ausgestoßen wird, was wiederum die Produktion der männlichen Hormone (Androgene) ankurbelt. Lebensmittel mit viel Zucker und Kohlenhydraten rufen dieselben Symptome hervor. Soja-, Hafer- oder Mandelmilch anstatt Kuhmilch und eine zuckerreduzierte Ernährung können Abhilfe schaffen.


Zwillingsstudien haben ergeben, dass auch erbliche Faktoren eine Rolle spielen, ob Akne auftritt oder nicht. Zudem soll die Ernährung einen Einfluss auf Akne haben, auch wenn das bislang nicht wissenschaftlich bewiesen wurde. Daneben stehen das Klima (Luftfeuchtigkeit, UV-Strahlung) und andere Umweltfaktoren im Verdacht, unreine Haut zu verursachen.
Die gesunde Haut produziert ihre eigene Fettcreme, denn die Talgdrüsen bilden leicht öligen Talg, auch Sebum genannt. Dieses Sekret ist wichtig für die Haut, denn es schützt sie und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Welchen Hauttyp du hast, kannst du grundsätzlich erst einmal nicht beeinflussen, denn er ist genetisch bedingt. Im Gegensatz zum Zustand der Haut - da kannst du mit Pflegeprodukten nachhelfen.
Vor allem in der Pubertät leiden viele Jugendliche an unreiner Haut, doch auch mit fortgeschrittenem Alter können Hautunreinheiten noch auftreten. So leiden Erwachsene mit 30 und 40 Jahren mitunter noch an Akne. Unreine Haut ist häufig genetisch und hormonell bedingt, doch auch ein ungesunder Lebensstil kann sich auf deine Haut auswirken. Zu den häufigsten Auslösern gehören dabei unter anderem:

Eine Alternative zur kosmetischen Hautanalyse im Institut, kann eine virtuelle Hautanalyse sein. Diese kann sicherlich eine persönliche Anlalyse vor Ort nicht ersetzen, bietet jedoch in vielen Fälle eine Ergänzung oder Alternative. In unserem virtuellen Kosmetikinstitut erhalten Sie diese in Kombination mit einem Behandlungskonzept. Die kosmetische Hautanalyse beinhaltet eine ausführliche Erfassung des Hautzustandes, der Pflegehistorie, via Fragebogenkonzept, Bildmaterial und Videochat. Anfragen und weitere Auskünfte erhalten Sie über unser Kontaktformular oder per Telefon.

Auf der Nase kommt es zu schuppender Haut aus dem gleichen Grund wie in dem restlichen Gesicht. Durch trockene Haut kommt es hier zu vermehrter Schuppung. Es gibt auf der Nase nichts Anderes zu beachten als im Gesicht. Auch hier ist die Therapie der Wahl eine rückfettende Creme. Zu beachten ist, dass es aufgrund der anatomischen Position der Nase zu vermehrter Sonneneinstrahlung kommen kann. Es empfiehlt sich daher auch bei geringer Sonneneinstrahlung das Benutzen eines Lichtschutzfaktors. Auch zu massive Sonneneinstrahlung kann zu Schuppung der haut in Form von Sonnenbrand führen.

Ein wohltuendes Bad kann die Haut pflegen und Trockenheit und Schuppenbildung lindern. Dafür werden 250 ml Milch mit circa 50 ml gutem, kalt gepresstem Olivenöl, Kokosöl oder Sesamöl gemischt und dann dem Badewasser zugegeben. Wer keine Milch mag, kann das Ganze auch gerne mit einem Esslöffel Honig probieren. Damit aus dem Pflegebad etwas Besonderes wird, können ein paar Lavendelblüten Farbe ins Spiel springen. Hinzu kommt, dass Lavendel eine entstressende Wirkung hat, was sicher auch der gereizten Haut gut tut.


Ausgeprägte Hauttrockenheit zeigt manchmal einen bedrohlichen Flüssigkeitsverlust im Körper an. Sie kann auch Teil einer bestimmten Krankheit sein. Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Kontaktekzeme, Schuppenflechte oder sogenannte Ichthyosen stehen dabei im Vordergrund. Einige Hormon- und Stoffwechselerkrankungen, etwa eine Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes mellitus, kommen ebenfalls als Verursacher infrage. Weitere Auslöser sind mitunter bestimmte psychische Erkrankungen, etwa Zwangsstörungen, die mit Wasch- oder Putzzwang verbunden sind. In der Regel geben aber bei krankhaften Ursachen zusätzliche Symptome die entscheidenden Hinweise (siehe Abschnitt "Mögliche krankhafte Ursachen für trockene Haut").
Nicht umsonst heißt es, man solle sich seinen Schönheitsschlaf gönnen. Wer viel schläft, tut nicht nur dem Körper, sondern auch seiner Seele etwas Gutes. Und jeder kennt den Anblick, der einen nach einer kurzen Nacht erwartet: Augenschatten und eine blasse Haut mit Grauschleier. In der Nacht regeneriert sich der Körper und damit auch die Haut. Im Schlaf transportiert der Körper Giftstoffe ab und repariert Hautschäden. Außerdem reduziert ein erholsamer Schlaf Stress und greift so mit dem folgenden Punkt ineinander.
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Durch die Kombination mit Liposomen können die Pflanzenöle besser in die Hautbarriere integriert werden. Zusätzlich haben Liposomen, durch ihre eigene Beschaffenheit, weitere Effekte auf die Hautbarriere, den Hautzustand und den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Unter anderem unterstützen sie die Hautregeneration. Für weitere Informationen verweisen wir auf auf unsere Angaben in dem Abschnitt “Weiterführende Literatur”. Wichtig ist, dass Liposome nicht in Verbindung mit ätherischen Ölen angewendet werden sollten, da dies zu Hautirritationen führen kann.
So könnt ihr Pickel am geschicktesten abdecken und schminkt euch einen Strahleteint: Die Finger vor dem Auftragen des Make-ups am besten desinfizieren, um der ohnehin sensiblen Haut keine weiteren Bakterien zuzuführen. Auch Pinsel sollten immer sorgfältig gereinigt werden. Gut vorbereiten könnt ihr eure Haut mit einem speziellen Primer, der grüne Farbpigmente enthält und optisch der Haut die Rötung nimmt.
Schutz vor Kälte: Packen Sie im Herbst und Winter empfindliche Partien gut ein, wenn Sie ins Freie gehen, die Hände zum Beispiel mit Handschuhen. Wappnen Sie das Gesicht mit einer fetthaltigen Creme gegen kalte Luft, und geben Sie erst wenn Sie wieder im Warmen sitzen, feuchtigkeitsspendende Produkte dazu. Beim Wintersport kann es zudem sinnvoll sein, einen Gesichtsschutz überzuziehen.
Unreine Haut kann viele Ursachen haben, am häufigsten sind aber Hormone schuld daran, dass Akne in unserem Gesicht aufblüht. Androgene sind männliche Sexualhormone, zu denen unter anderem Testosteron gehört, das auch in den Eierstöcken der Frau produziert werden kann. Testosteron sorgt dafür, dass der Körper mehr Talg produziert. Dadurch verstopfen die Talgdrüsenausgänge und die Haut kann nicht mehr atmen, es kommt zu Entzündungen. Die vermehrte Hautschuppung durch Testosteron trägt ebenfalls dazu bei, dass die Talgdrüsen verstopfen. Insulin ist ein androgenverstärkender Faktor und feuert somit auch die Testosteron Produktion an. Unregelmäßige oder ausbleibende Menstruationszyklen, eine Verkleinerung der Brust, oder Haare, die dort sprießen, wo keine sein sollten, sind Anzeichen für einen Erhöhten Androgenspiegel. Die schlechte Nachricht: Hormone in den Griff zu bekommen, ist die schwierigste Aufgabe und kann nur mit einem Arzt gemeistert werden. Hormonfördernde Faktoren wie Insulin können allerdings mit der richtigen Ernährung reguliert werden.

Um deine unreine Haut loszuwerden, solltest du natürlich erst einmal die auslösenden Faktoren eindämmen und beispielsweise weitgehend auf Milchprodukte verzichten. Zudem kannst du einige weitere Tipps beachten, um ein reines Hautbild zu fördern. Wenn du jedoch weiter unter Hautunreinheiten leidest und deine Akne sogar schmerzhaft ist, solltest du einen Hautarzt aufsuchen. Dieser kann deine Haut umfassend analysieren und deine Hautpflege individuell auf dich zuschneiden. Bei schwerer Akne kann er dir zudem Medikamente verschreiben, die deine Beschwerden lindern.
Anti-Schuppen-Öl: Brennessel ist auch Bestandteil eines Anti-Schuppen-Öls. Dazu werden 100 Gramm frische Brennnesseln augepresst und der Saft mit 200 Milliliter Wasser zehn Minuten gekocht. Mit 50 Gramm Seifenkrautwurzeln (erhältlich in der Apotheke) wird die Mischung weitere zehn Minuten eingekocht und anschließend abgeseiht. Der Sud wird mit Milliliter Rizinusöl vermischt. Das Öl wird abends in die in Ihre Kopfhaut einmassiert.

So könnt ihr Pickel am geschicktesten abdecken und schminkt euch einen Strahleteint: Die Finger vor dem Auftragen des Make-ups am besten desinfizieren, um der ohnehin sensiblen Haut keine weiteren Bakterien zuzuführen. Auch Pinsel sollten immer sorgfältig gereinigt werden. Gut vorbereiten könnt ihr eure Haut mit einem speziellen Primer, der grüne Farbpigmente enthält und optisch der Haut die Rötung nimmt.


Kopfhautpsoriasis (Schuppenflechte der Kopfhaut): Die Haut erneuert sich bei dieser Form der Schuppenflechte in weniger als sieben Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von mehr als 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut weist bei der Schuppenflechte entzündete, gerötete Psoriasisherde auf, die oft einen Zentimeter über die Haargrenze hinausreichen.
Im einfachsten Falle kommen Hautschuppen einfach dadurch zustande, dass die Haut zu trocken ist. Dann kann man eine Selbstbehandlung durchführen. Diese Therapie stützt sich vor allem darauf, die Haut mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Hierfür stehen verschiedene Pflegeprodukte und auch Reinigungsmittel zur Verfügung. Besonders gut eignen sich Harnstoff (dieser befeuchtet nicht nur die Haut, sondern kann auch Schuppen lösen) und Präparate auf Öl-Basis (zum Beispiel Mandelöl, Sojaöl oder Erdnussöl). Auch regelmäßige rückfettende Bäder tragen dazu bei, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Außerdem sollte man darauf achten, nur für trockene Haut ausgewiesene Kosmetikartikel zu verwenden, die Haut nicht zu häufig zu waschen bzw. zu lange im Wasser zu bleiben und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Natürlich dürfen Sie die ersten schönen Tage auch draußen genießen. Wichtig für empfindliche Haut ist eine intensive Pflege mit hohem Lichtschutz und das Ganze auch noch hypoallergen. Dermatologen gehen davon aus, dass der Hauptauslöser von Sonnenallergien und Reaktionen auf die Strahlung das UVA-Licht ist, raten deshalb zu Sonnencreme mit hohen UVA-Filtern (ab LSF 20) und einem Schutz frei von Duft- und Konservierungsstoffen (z. B. "Pure & Sensitive Sun Sunlotion" von Nivea, ca. 10 Euro, "Sun DNA-Protect Sonnencreme LSF 30" von Annemarie Börlind, ca. 16 Euro).
Wasser: Auch hier gilt es, ein Zuviel zu vermeiden. Sauberes Wasser reinigt unsere Schutzhülle und hilft ihr damit, sich von schädlichen Substanzen zu befreien, abgestorbene Hautpartikel zu entfernen und sich zu erneuern. Wasser kann die Haut aber auch auslaugen, ihr Fette und Feuchtigkeit entziehen. Wer zu lange im Badewasser ohne rückfettende Zusätze gelegen hat, spürt, wie die Haut danach spannt. Finger und Zehen wirken schrumpelig und wie aufgeweicht, die Zehenzwischenräume und Nägel sind anfälliger für Pilzbefall.
Kontaktekzeme: Ekzeme sind Hautausschläge, die manchmal auf eher fettiger Haut mit veränderter Talgproduktion (seborrhoisches Ekzem), oft jedoch auf trockener Haut entstehen. Sie sind Ausdruck für unterschiedliche Hautprobleme (siehe dazu den Ratgeber "Hautausschlag"). Trockene Haut ist allgemein anfälliger für Kontaktekzeme. Da hier die Hautbarriere häufig durchlässiger ist, reagiert trockene Haut auch empfindlicher, wenn sie mit Reizstoffen in Berührung kommt. Ein akutes Kontaktekzem kann zum Beispiel nach wiederholtem Einwirken von allergieauslösenden Substanzen wie Nickel, Konservierungsstoffen, Latex, Reinigungsmitteln auftreten. Zum einen ist trockene Haut also die Basis, auf der sich Ekzeme entwickeln können, zum anderen trocknet die Haut an den erkrankten Partien noch stärker aus.
Seborrhoische Dermatitis (Seborrhoisches Ekzem): Die Haut erneuert sich in sieben bis 21 Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von 100 bis 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut ist fettig und feucht (seborrhoisch), sie bildet übermäßig viel Talg und speichert viel Feuchtigkeit durch eine verstärkte Schweißproduktion. Sie ist außerdem entzündet und gerötet. Ausgelöst wird das seborrhoische Ekzem vermutlich durch Malassezia-Hefen. Bei diesen handelt es sich um Mikroorganismen, die zur normalen Hautflora gehören und vor allem die talgdrüsenreichen Areale des menschlichen Körpers besiedeln, zu denen auch die Kopf- und Gesichtshaut gehören. Wissenschaftlich noch ungeklärt ist, ob beim seborrhoischen Ekzem die Malassezia-Hefen die Haut verstärkt besiedeln, ob die Keime vermehrt Gifte produzieren oder ob das Immunsystem in ungewöhnlicher Weise auf die Mikroorganismen reagiert und so die Entzündungen verursacht.

Retinoide: Retinoide sind ein bewährtes Akne-Mittel. Ihre Wirkung ähnelt der von Retinol beziehungsweise Vitamin A. Während Produkte mit Retinol meist frei verkäuflich sind, müssen Retinoide häufig vom Hautarzt verschrieben werden. Retinoide wirken stark hautschälend und können die Haut so von abgestorbenen Hautzellen befreien und neuen Hautunreinheiten vorbeugen. Auch zur Behandlung von Akne-Narben sind Retinoide wirksam.
Unreine Haut hat jeder Mensch einmal. Sie müssen also nicht bei jedem Pickel zum Arzt. Wenn Sie allerdings sehr unter der unreinen Haut leiden, über längere Zeit hinweg unreine Haut haben, die Mitesser und Pickel flächendeckend auftreten oder sich großflächige Knötchen, Blasen oder Hautentzündungen entwickeln, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Denn ohne ausreichende Behandlung – oder wenn Sie selbst an die Pickel Hand anlegen – können großflächige Entzündungen und große Narben entstehen.
Psychische Erkrankungen können mit trockener, gereizter Haut einhergehen, die die Betroffenen häufig als juckend und kribbelnd wahrnehmen. Insbesondere stellen sich Hautprobleme bei Zwangsstörungen ein, die mit dem Drang verbunden sind, sich ständig zu waschen und zu duschen oder andauernd zu putzen. Informationen dazu gibt der Ratgeber "Zwangsstörungen".

Bei fettiger Haut verdickt sich die oberste Hautschicht, die sogenannte Hornschicht. Mediziner nennen dies Hyperkeratose. Die Hautporen weiten sich und die Haut wirkt oft schlecht durchblutet und blass. Außerdem glänzt sie ölig und neigt dazu, Mitesser und Pickel zu bilden, da die Poren der Talgdrüsen oft verstopfen. Bei fettiger Kopfhaut sind auch die Haare sehr schnell fettig. Bei manchen Betroffenen entwickelt sich ein seborrhoisches Ekzem.

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