Die Gürtelrose (Herpes Zoster) entsteht als Spätfolge einer Windpockeninfektion (ca. 20 % aller an Windpocken erkrankten Erwachsenen) durch das Varizella-Zoster-Virus. Dabei werden Dermatome (von Hautnerven versorgte Hautareale) befallen, es zeigen sich örtlich begrenzte, sehr schmerzhafte, mit viraler Flüssigkeit gefüllte Bläschen auf gerötetem Grund. Ca. eine Woche nach Ausbruch färbt sich die Flüssigkeit der Bläschen trüb-gelb, die Rötung klingt ab, die befallene Haut weist vermehrt Pusteln und trockene Stellen auf. Der Heilungsprozess dauert ca. drei Wochen, danach haben sich die Bläschen in helle Narben umgewandelt.

Sonnencreme mehrmals täglich auftragen: Sonnenbrand ist mehr als ein Hautproblem, weil er gefährliche Spätfolgen wie Hautkrebs verursachen kann. Durch Abrieb, Schweiß oder Baden im Pool oder Meer halten Sonnenschutzprodukte nur wenige Stunden, deshalb ist es wichtig, an einem sonnigen Tag mehr als einmal zur Sonnencreme zu greifen. Alle zwei Stunden sollte eine neue Schicht aufgetragen werden. 
Die Gürtelrose (Herpes Zoster) entsteht als Spätfolge einer Windpockeninfektion (ca. 20 % aller an Windpocken erkrankten Erwachsenen) durch das Varizella-Zoster-Virus. Dabei werden Dermatome (von Hautnerven versorgte Hautareale) befallen, es zeigen sich örtlich begrenzte, sehr schmerzhafte, mit viraler Flüssigkeit gefüllte Bläschen auf gerötetem Grund. Ca. eine Woche nach Ausbruch färbt sich die Flüssigkeit der Bläschen trüb-gelb, die Rötung klingt ab, die befallene Haut weist vermehrt Pusteln und trockene Stellen auf. Der Heilungsprozess dauert ca. drei Wochen, danach haben sich die Bläschen in helle Narben umgewandelt.

Nachtcremes, Körperlotions, Rouge und Deodorants – Kosmetikartikel erleben einen reißenden Absatz. Allein im Jahr 2010 lag der Umsatz in Europa bei 40 Milliarden Euro. Bereits die zarte Babyhaut wird mit Öl und Puder vor Austrocknung und wunden Stellen bewahrt. In der Pubertät sind Mittel gegen Pickel und Hautunreinheiten die Dauerbrenner, und im Erwachsenenalter kommen zahlreiche Faltencremes und Kosmetikartikel hinzu.
In den Fachbereich der Dermatologie fällt zusätzlich die Behandlung von Geschlechtskrankheiten. So behandeln Hautärzte auch Patienten mit AIDS, als Venerologen - das hat nichts mit Krampfadern zu tun, sondern bezeichnet die Lehre von den sexuell übertragbaren Krankheiten - auch die klassischen Geschlechtskrankheiten wie die Syphilis, da sich diese Erkrankungen auch an der Haut festsetzen, allerdings keine Hauterkrankungen im eigentlichen Sinn darstellen. Andererseits werden auch verschiedenste Erkrankungen aus dem Bereich der Phlebologie oder Angiologie - das ist die Fachrichtung, die sich mit Gefäßen, also auch Krampfadern beschäftigt - mit den dadurch entstehenden Hautsymptomen wie dem Ulcus cruris hier eingeordnet.

Hormonschwankungen: Die Talgproduktion wird durch Hormone beeinflusst und kann zum Beispiel in der Pubertät zum lästigen Problem werden. Die Haut wird fettig, was die Bildung von Mitessern und Pickeln sowie von gelben, festsitzenden Schuppen auf der Kopfhaut fördert. Trockene Schuppen sind dagegen oft ein Begleitsymptom der Wechseljahre bei Frauen.
In den Fachbereich der Dermatologie fällt zusätzlich die Behandlung von Geschlechtskrankheiten. So behandeln Hautärzte auch Patienten mit AIDS, als Venerologen - das hat nichts mit Krampfadern zu tun, sondern bezeichnet die Lehre von den sexuell übertragbaren Krankheiten - auch die klassischen Geschlechtskrankheiten wie die Syphilis, da sich diese Erkrankungen auch an der Haut festsetzen, allerdings keine Hauterkrankungen im eigentlichen Sinn darstellen. Andererseits werden auch verschiedenste Erkrankungen aus dem Bereich der Phlebologie oder Angiologie - das ist die Fachrichtung, die sich mit Gefäßen, also auch Krampfadern beschäftigt - mit den dadurch entstehenden Hautsymptomen wie dem Ulcus cruris hier eingeordnet.

Unter Acne Vulgaris versteht man eine entzündliche Erkrankung der Hautanhangsgebilde (Talgdrüsen und Haarfollikel). Bei Akne kommt es zu einer Überaktivität der Talgdrüsen, einer starken Verhornung der Poren und der Vermehrung von Aknebakterien. Diese Kombination führt zu stark unreiner Haut mit zahlreichen Mitessern (Komedonen), Pickeln und schmerzhaften, entzündeten Knoten, die unter Narbenbildung abheilen.
Ein Mitesser entsteht, wenn die Drüsen übermäßig viel Talg produzieren. Der Talg kann nicht durch den Kanal des Talgdrüsenfollikels austreten, weil die Oberhaut stark verhornt ist. Es bildet sich ein Pfropfen, der den Ausgang des Follikelkanals verschließt. Der eingelagerte Hautfarbstoff Melanin reagiert mit dem Sauerstoff in der Luft und färbt den Pfropf dunkel – so entsteht das typische Erscheinungsbild von Mitessern. Sie entstehen vor allem auf Stirn, Nase und Kinn, bei fettiger Haut oft auch im ganzen Gesicht.
Um Schuppen auf dem Kopf zu reduzieren, kommen ganz verschiedenartige Behandlungsmöglichkeiten in Frage. Insbesondere im Rahmen einer Eigentherapie können die betroffenen Frauen oder Männer wirksame Arzneistoffe aus der Apotheke einsetzen, welche eine Entstehung der Kopfschuppen eindämmen. Diese Medikamente werden als Antipilzmittel oder Antimykotika bezeichnet und wirken vorwiegend gegen einen Hautpilz, welcher die Bildung der Kopfschuppen verursacht.
Hautkrankheiten (Dermatosen) äußern sich durch zahlreiche, unterschiedliche Symptome. Je nach Ursache zeigen sich die ersten Anzeichen einer Hautkrankheit bereits in einem sehr frühen Stadium. Hierbei spricht man von den sogenannten Primäreffloreszenzen. Somit ist ein erstes Einschätzen, um welche Dermatose es sich denn handeln könnte, möglich. Gerade wenn es sich um wiederkehrende Anzeichen handelt, ist man in der Lage entsprechend darauf zu reagieren. Entweder hat man bei einer bereits diagnostizierten Hauterkrankung die Möglichkeit diese angemessen selbst zu behandeln – sofern Medikamente vorhanden sind. Oder aber ein Arztbesuch ist unumgänglich, wenn die Anzeichen zum ersten Mal auftreten und deren Ursache erst geklärt werden muss.

Die Rosacea ist eine chronische Hauterkrankung, die in Schüben verläuft, nicht heilbar ist und sich meist zuerst im Gesicht zeigt. Der Auslöser ist noch nicht bekannt, man vermutet ein gestörtes Gefäßnervensystem mit fehlerhafter Blutversorgung des Gesichts. Daneben können u.a. heiße und scharfe Speisen, Kaffe, Alkohol, Medikamente und intensive Sonneneinstrahlung die Entstehung begünstigen. Es zeigt sich ein gerötetes Gesicht, welches brennt oder stechend schmerzt. Die Rötungen gehen in Flecken über (Schmetterlingsareal), dazu kommt es zu Schuppungen, Pusteln, Papeln, Schwellungen und Ödemen. Die Haut verdickt sich, wird grobporiger, ähnlich einer Akne, aber ohne Mitesser. Über Jahre kann sich besonders bei Männern die markante Knollennase (Rhinophym) ausbilden.
Die Rosacea (Rosazea) ist eine entzündliche, chronische Erkrankung der Gesichtshaut, die schubweise verläuft. Sie beginnt mit Hautrötungen, im Bereich der Wangen und Nase. Später können sich dort Gefäßerweiterungen, Bläschen, Knötchen und Gewebeneubildungen entwickeln. Als Risikofaktoren kommen starke, langanhaltende Sonnenbäder, Hitze, heißes Baden und Duschen, Medikamente, Kaffee, Tee, Alkohol, Nikotin und Stress in Frage.
Die Haut zeigt sich ebenfalls gereizt, wenn der Mensch unter inneren Konflikten leidet. Psyche, Immun-, Nerven- und Hormonsystem stehen dann unter Hochspannung. Bei Stress produziert der Körper vermehrt Hormone, das Immunsystem leidet und eine Entzündung kann entstehen. Dies spiegelt sich auch auf unserer Haut wider, in Form von Rötungen oder beispielsweise auch Pickeln.
Ein Hautarzt (Dermatologe) kann Mitesser, Pickel und Akne schon aufgrund ihres Erscheinungsbildes diagnostizieren. Charakteristisch für eine Akne ist die fettige, unreine Haut mit Mitessern, Papeln und Pusteln. Manchmal nimmt der Arzt aus den entzündeten Pickeln einen Abstrich für eine genauere Untersuchung. So lassen sich die auslösenden Aknebakterien nachweisen.
Unter dem Begriff Ekzem werden entzündliche, nicht ansteckende Prozesse der obersten Hautschicht zusammengefasst (z.B. Neurodermitis), die alle zu starkem Juckreiz führen. In der akuten Phase zeigt sich eine Rötung (Erythem), gelegentlich mit Schuppenbildung (Squama), Kruste, Bläschen oder Papula. Der betroffene Bezirk ist geschwollen und nässt. Ein Übergang zur chronischen Form zeigt sich durch eine Verdickung der Haut, vermehrte Schuppenbildung sowie grobem Hautbild (Risse und Falten).

Dabei wissen Dermatologen seit Langem, dass die meisten Pflegeprodukte der Haut oft mehr schaden als nützen. Denn sie können die Haut erst recht austrocknen, da diese nicht mehr in der Lage ist, selber Fette herzustellen. Die Haut kann nicht mehr atmen, weil sie von der Creme regelrecht zugedeckt wird. Ständiges Duschen und das Auftragen von "Hygieneartikeln" strapaziert die sensible Körperhülle zusätzlich bis aufs Äußerste. Ganz nebenbei gelangen die unzähligen Inhaltsstoffe der Pflegeprodukte über die Haut in unseren Körper und können dort beispielsweise Allergien auslösen. Sehen Sie sich nur einmal die Testberichte von Ökotest an – unglaublich das Menschen dafür auch noch Geld zahlen…
Rosacea, auch Kupferrose genannt, ist eine entzündliche Hautkrankheit vorwiegend im Gesicht der Betroffenen. Sie äußert sich zunächst durch eine Rotfärbung der Haut, die durch dauerhaft erweiterte feine Äderchen (Kapillaren) verursacht wird. In einem späteren Stadium treten feine Knötchen und mit Eiter gefüllte Pickelchen auf, die auf Entzündungsreaktionen zurückzuführen sind. Rosacea tritt nicht vor dem 30. Lebensjahr auf, was sie von der Akne unterscheidet.

Eine wichtige Rolle spielen auch die in den Anti-Schuppen-Shampoos enthaltenen Pflegestoffe. Sie können den Haaren Glanz, Glätte und Volumen verleihen, die Anwendung der Shampoos vereinfachen und deren Verträglichkeit verbessern. Dies sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Shampoos von den Betroffenen gern und regelmäßig benutzt werden – und nur dann können sie ihre volle Wirkung entfalten.

Leidest du unter Hautproblemen, hast aber keine Ahnung, woran das liegen könnte? Ob nun Trockenheit, Akne oder Rötungen – oft ist die eigene Pflegeroutine schuld, wenn unser größtes Organ rebelliert. Doch was kann man falsch machen, wenn es um die Hautpflege geht? Wir haben gemeinsam mit unserer Expertin die Antworten auf neun drängende Fragen bei Hautproblemen zusammengestellt und geben dir anschließend noch die besten schnellen Tipps zur richtigen Hautpflege bei Hautproblemen.
Aber auch die Psyche kann sich über die Haut bemerkbar machen. Die Haut wird oft als Indiz für den Seelenzustand bewertet. Gerade empfindsame Menschen, die nicht so einfach „aus sich heraus“ können, neigen zu Hautproblemen in Verbindung mit Stress, Ärger, Sorgen und Ängsten. Die roten Flecken an Hals und Dekolletee, bekannt als „Hektikflecken“, ausgelöst durch psychische Belastungen, macht dies recht deutlich.
„Altersflecken sind die neuen Falten und machen nachweislich älter. Eine Studie der Universitäts-Hautklinik Göttingen konnte nachweisen, dass Computer-Frauengesichter von Testpersonen bis zu zwanzig Jahre (!) älter geschätzt wurden, wenn der Teint sehr unregelmäßig war und die Gesichtshaut zahlreiche Altersflecken aufwies“, sagt Dr. Axt-Gadermann. Die Hyper­pigmentierung zeigt sich, wenn lokal zu viel vom natürlichen Hautfarbstoff Melanin gebildet wird. Ursachen sind viel Sonne, genetische Veranlagung, Alter und hormonelle Faktoren. In der Regel sind die Flecken harmlos, stören nur optisch. Vorbeugung: durch Sonnenschutz mit hohem LSF. Chemische Peelings, Laserbehandlungen und Brighter können die Pigmentierung entfernen oder mindern.
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Die meisten Ursachen für einen Schuppenbefall sind harmlos. Es können aber auch verschiedene Hautkrankheiten ursächlich für Schuppen sein. Am bekanntesten ist zum Beispiel die Schuppenflechte (Psoriasis). Auch Neurodermitis kann auf der Kopfhaut vorkommen und sich durch Schuppenbildung äußern. Bei langanhaltenden Schuppen ist ein Besuch beim Dermatologen ratsam. Zumeist ist Schuppenbildung jedoch nicht auf ein Krankheitsbild zurückzuführen, sondern resultiert aus unseren Lebensgewohnheiten.

Die meisten Ursachen für einen Schuppenbefall sind harmlos. Es können aber auch verschiedene Hautkrankheiten ursächlich für Schuppen sein. Am bekanntesten ist zum Beispiel die Schuppenflechte (Psoriasis). Auch Neurodermitis kann auf der Kopfhaut vorkommen und sich durch Schuppenbildung äußern. Bei langanhaltenden Schuppen ist ein Besuch beim Dermatologen ratsam. Zumeist ist Schuppenbildung jedoch nicht auf ein Krankheitsbild zurückzuführen, sondern resultiert aus unseren Lebensgewohnheiten.
Zwillingsstudien haben ergeben, dass auch erbliche Faktoren eine Rolle spielen, ob Akne auftritt oder nicht. Zudem soll die Ernährung einen Einfluss auf Akne haben, auch wenn das bislang nicht wissenschaftlich bewiesen wurde. Daneben stehen das Klima (Luftfeuchtigkeit, UV-Strahlung) und andere Umweltfaktoren im Verdacht, unreine Haut zu verursachen.
Schuppen können jedoch auch auf Erkrankungen hinweisen. Es wird in trockene und fettige Schuppen unterschieden. Ist die Kopfhaut durch trockene Heizungsluft oder falsche Pflege zu trocken, lösen sich kleine weiße Hautschuppen ab. Ebenso können trockene Schuppen ein Hinweis auf Schuppenflechte sein. Wird zuviel Talg produziert, entstehen fettige Schuppen.

Schuppen sind nicht nur unangenehm, sondern auch weit verbreitet. Zu diesem Ergebnis kam eine Marktforschungsstudie über appinio im Auftrag von Dr. Wolff im Juni 2019. 763 Teilnehmer wurden zum Zustand ihrer Kopfhaut, ihrem Haarpflegeverhalten und Schuppenbefall befragt. Das Ergebnis: Fast die Hälfte der Männer litt oder leidet an Schuppen: 46% der Männer ab 14 Jahren sind von Schuppen betroffen.
Typische Auslöser von Schuppen gilt es zu vermeiden. Dazu zählen starke Sonneneinstrahlung, heißes Föhnen und eine einseitige Ernährung. Werden die Haare regelmäßig gefärbt oder geglättet, kann dies ebenfalls zu Schuppen führen. Wirksam kann auch eine Joghurt- oder Quark-Packung sein. Vorsichtig einmassiert, hilft die Kur bei starken Kopfschuppen und spendet der Kopfhaut die notwendige Feuchtigkeit. Sollten die Schuppen nicht abklingen oder sogar stärker werden, empfiehlt sich ein Besuch beim Hautarzt. Gelegentlich liegen den Beschwerden ernste Ursachen zugrunde. Der Mediziner kann zudem geeignete Arzneimittel verordnen und weitere Maßnahmen vorschlagen, mit denen sich die Schuppen reduzieren lassen.
Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.
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