In ihrer Gesamtheit kommen Hauterkrankungen so häufig vor, dass sie zu den Volkskrankheiten gerechnet werden können. Von einer Schuppenflechte sind circa 2,5 Prozent der deutschen Bevölkerung betroffen. An Neurodermitis hingegen leiden 3,5 Prozent; genauso viele, wie an der Nesselsucht. Ekzeme – die verschiedenen Formen haben können – kommen mit über acht Prozent in der deutschen Gesamtbevölkerung als Hautkrankheit am häufigsten vor.
34% der Nicht-Anti-Schuppen-Shampoo-Verwender gaben an, dass sie den chemischen Wirkstoffen in Anti-Schuppen-Shampoos nicht vertrauen. Tatsächlich bekamen sogar 12% der Befragten von Anti-Schuppen-Shampoos noch mehr Schuppen. Hier traf also das verwendete Produkt nicht die Bedürfnisse der Kopfhaut. Bei 14% aller Teilnehmer, die kein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden, hat eine vorherige Anwendung außerdem zu Juckreiz geführt. Vereinfacht ausgedrückt bedeuten diese Daten: Viele Anti-Schuppen-Shampoos sind zu aggressiv.
Nachtcremes, Körperlotions, Rouge und Deodorants – Kosmetikartikel erleben einen reißenden Absatz. Allein im Jahr 2010 lag der Umsatz in Europa bei 40 Milliarden Euro. Bereits die zarte Babyhaut wird mit Öl und Puder vor Austrocknung und wunden Stellen bewahrt. In der Pubertät sind Mittel gegen Pickel und Hautunreinheiten die Dauerbrenner, und im Erwachsenenalter kommen zahlreiche Faltencremes und Kosmetikartikel hinzu.

In ihrer Gesamtheit kommen Hauterkrankungen so häufig vor, dass sie zu den Volkskrankheiten gerechnet werden können. Von einer Schuppenflechte sind circa 2,5 Prozent der deutschen Bevölkerung betroffen. An Neurodermitis hingegen leiden 3,5 Prozent; genauso viele, wie an der Nesselsucht. Ekzeme – die verschiedenen Formen haben können – kommen mit über acht Prozent in der deutschen Gesamtbevölkerung als Hautkrankheit am häufigsten vor.
Manche Hautprobleme sind charakteristisch für bestimmte Lebensphasen. In der Pubertät bilden sich bei vielen Jugendlichen durch eine Umstellung des Hormonhaushalts Akne-Pickel, Mitesser oder rote Pusteln. Und auch in den Wechseljahren verändert sich die Haut. Grund ist auch hier der veränderte Hormonspiegel. Mit zunehmendem Alter wird die Haut feiner, trocknet schneller aus und ist empfindlicher. Manchmal fängt sie auch an zu jucken.
L57 Hautveränderungen durch chronische Exposition gegenüber nichtionisierender Strahlung Aktinische Keratose, (Keratosis senilis, Keratosis solaris), Aktinisches Retikuloid, Cutis rhomboidalis nuchae, Poikilodermia reticularis (Poikilodermia reticularis Civatte), Cutis laxa senilis (senile Aktinische Elastose, Elastosis senilis), Strahlengranulom, Landmannshaut, Seemannshaut
34% der Nicht-Anti-Schuppen-Shampoo-Verwender gaben an, dass sie den chemischen Wirkstoffen in Anti-Schuppen-Shampoos nicht vertrauen. Tatsächlich bekamen sogar 12% der Befragten von Anti-Schuppen-Shampoos noch mehr Schuppen. Hier traf also das verwendete Produkt nicht die Bedürfnisse der Kopfhaut. Bei 14% aller Teilnehmer, die kein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden, hat eine vorherige Anwendung außerdem zu Juckreiz geführt. Vereinfacht ausgedrückt bedeuten diese Daten: Viele Anti-Schuppen-Shampoos sind zu aggressiv.
Der Arzt wird Sie zunächst fragen, seit wann Sie unreine Haut haben, welche Mittel Sie schon dagegen angewendet haben oder auch ein paar Dinge über Ihren Lebensstil wissen wollen: Wie ernähren Sie sich? Nehmen Sie Medikamente ein, wenn ja – welche? Wie steht es um Ihren Nikotin- und Alkoholkonsum? So bekommt der Arzt erste Anhaltspunkte, was die unreine Haut verursachen könnte.
Richtige Ernährung: Ungünstig sind Alkohol, Weizenmehl, Zucker und Kaffee, weil sie das Nahrungsangebot für Mikroorganismen auf der Haut fördern. Meiden Sie auch fettreiche Ernährung, weil sie die Talgproduktion der Haut verstärken kann. Stattdessen sollte Ihre Ernährung ausreichende Mengen an den „Hautvitaminen“ Vitamin A, Vitamin E und Biotin liefern. Diese sorgen von innen für schöne Haut und Haare und können so bei Schuppen helfen.
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